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44 Nr. 2/2023 ARBEITSMARKT UND FRAUEN Anzeige Nr. 2/2023 45 Weiter von Seite 42 Fortschritte zu erreichen, die den Familien die vier großen Schwerpunkte der Vereinbarkeit von Familie und Beruf sichern: Verlässlichkeit, Planbarkeit, Flexibilität und pädagogische Kontinuität in allen Angeboten von Bildung und Betreuung für Kinder.“ Das mittlerweile bekannte Trentiner Modell erachtet sie als gut, zumal sie es selbst erlebt. Im Trentino gibt es den auf elf Monate verlängerten Kindergarten seit zwei Jahren. Ab 2023/2024 ist er fixer Bestandteil des Bildungsjahres. „Außerdem gibt es zum Beispiel in der Gemeinde, in der ich wohne, das Angebot des Kindergartens bis 17.30 Uhr, das gut genutzt wird“, schildert Sandra Kainz die aktuelle Situation. Mit der aus pädagogischen Kreisen in Südtirol verlauteten Anmerkung, dass auch Kindergartenkinder im Sommer Ferien bräuchten, kann sie wenig anfangen. „Im Kindergarten gibt es ein stabiles Umfeld, ansonsten werden die Kinder im Sommer im Wochentakt zu Angeboten geschickt“, meint sie. Das sei auch wenig erholsam. Natürlich gibt es da noch das Personalproblem. Kindergärten sind wie alle anderen Bereiche von Fachkräftemangel betroffen. Sandra Kainz glaubt, dass das pädagogische Personal derzeit viel zu viel mit Bürokratie beschäftigt ist. Diese Aufgaben sollten dem Verwaltungspersonal übertragen werden: „Dann würde sich das gut ausgebildete Fachpersonal auch wieder mehr für die Arbeit im Kindergarten entscheiden.“ Die Wnet-Vertreterin merkt noch ein wichtiges Detail an: „Die Trennung der Ressorts Bildung und Betreuung in der Landespolitik macht die Umsetzung eines zukunftsträchtigen Gesamtkonzeptes zur Umsetzung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie schwierig.“ Das Thema müsse also sowohl gesellschaftlich als auch politisch neu gedacht werden. WIR SEHEN DICH. IM TEAM! Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir: ARCHITEKT:IN GEOMETER:IN Foto © Archiv „WÄRE DIE VEREINBAR- KEIT VON FAMILIE UND BERUF ERLEICHTERT, WÜRDE DAS ZU MEHR BESCHÄFTIGUNG VON FRAUEN, DAMIT ZU EINER HÖHEREN WIRT- SCHAFTSLEISTUNG UND ZU MEHREIN- NAHMEN AN STEUERN FÜHREN.“ FEDERICO GIUDICEANDREA Gemeinsamer Erfolg ist das Ziel Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des IT-Experten Systems mit Standorten in Bozen, Bruneck und Schlanders brennen für IT. Dass das so ist, ist kein Zufall und zugleich die Basis für den Erfolg des Unternehmens. Warum sollten Mitarbeiter/-innen freiwillig dazu beitragen wollen, Unternehmensziele zu erreichen? Mit dieser Frage beschäftigt sich Gustav Rechenmacher, CEO vom Südtiroler IT-Unternehmen Systems, regelmäßig, und für ihn ist dies ganz klar Chefsache. „Als Unternehmen bieten wir Sicherheit, Stabilität, Innovation, Erfolg und einen Beruf mit Zukunft. Die Mitarbeiter/-innen sind die Stars unserer Marke. Gemeinsam brennen wir für IT und lieben die Herausforderung. Aus diesem Verständnis ergibt sich der tiefere Sinn unserer Arbeit“, erklärt Rechenmacher. Um gemeinsam zum persönlichen Erfolg zu kommen, schafft man bei Systems die nötigen Perspektive dazu: Leidenschaft und Begeisterung, Wertschätzung und ein Sichwohlfühlen, Möglichkeiten zur Weiterentwicklung und Spaß an der Arbeit. „Das muss jeden Tag umgesetzt und authentisch gelebt werden. Eine Arbeitgebermarke, die nur aus leeren Versprechungen besteht, führt auf Dauer zu Abgängen. Uns ist es wichtig, unsere Wertehaltung täglich zu leben. Nur so können wir unsere Unternehmenskultur aufrechterhalten und sie unseren Mitarbeitern vermitteln“, erklärt Gustav Rechenmacher. Bedürfnissen gerecht werden Gustav Rechenmacher, CEO von Systems GmbH Die Mitarbeiter/-innen stehen bei Systems für den Erfolg des Unternehmens, ihre Bedürfnisse werden ernst genommen. Dazu zählen eine wertschätzende und wachstumsfördernde Unternehmens- und Führungskultur, Freiraum, Selbstbestimmung und Selbstverantwortung, allgemein verbindliche Werte und Spielregeln sowie ein sicherer Arbeitsplatz. „Wir erwarten uns von unseren Mitarbeiter/-innen Interesse für IT und setzen auf Leistung und Ergebnis. Gleichzeitig haben wir als Unternehmen den dafür notwendigen Rahmen zu schaffen und dabei die Bedürfnisse unserer Mitarbeiter/-innen ernstzunehmen“, so Rechenmacher. Deshalb sucht man bei Systems regelmäßig Gespräche, um Verbesserungspotenziale im Unternehmensalltag zu identifizieren, neue Ideen zu entwickeln – und dann auch umzusetzen. New Work und New Pay Hand in Hand Bedürfnisse ändern sich. Flexibilität, etwa bei Arbeitszeiten oder Remote-Work, ist eines der zentralen Themen, an denen Systems laufend arbeitet. Den Wunsch nach Flexibilität im Arbeitsalltag umzusetzen, gleichzeitig Stabilität zu bieten und einen reibungslosen Arbeitsablauf zu garantieren, ist durchaus eine Herausforderung. „Doch wenn es unseren Mitarbeitern wichtig ist, dann ist es uns allen wichtig. Außerdem lieben wir die Herausforderung. Wir alle“, sagt Gustav Rechenmacher überzeugt. Natürlich spielt auch das Gehalt eine Rolle. Im Alltag jedoch eine untergeordnete: „Niemand macht auf Dauer eine Arbeit, die man nicht mag, nur des Geldes wegen. Das Gesamtpaket muss passen, eine marktkonforme und leistungsgerechte Vergütung ist dabei selbstverständlich. Unsere Mitarbeiter/-innen brennen für ihre Tätigkeit. Die Aufgabe unserer Führungskräfte ist es, dieses Feuer am Lodern zu halten und Demotivierendes zu vermeiden. Genau deshalb arbeiten wir konsequnet an optimalen Rahmenbedingungen und daran, den Bedürfnissen unserer Mitarbeiter gerecht zu werden.“ Ziel bei Systems ist der gemeinsame Erfolg. Um diesen zu erreichen, gilt es unter anderem, Arbeitsmodelle, Mitarbeiterbedürfnisse und das Vergütungskonzept mit der Unternehmenskultur in Einklang zu bringen. Systems GmbH Tel. 0471 631 142 | info@systems.bz www.systems.bz SERVICETECHNIKER:IN SCHLOSSER:IN ENTDECKE RABENSTEINER! Anders. Besser. Ihr IT-Partner für die digitale Zukunft. rabensteiner.eu www.systems.bz

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