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28 Anzeige Wie es ist, bei Finstral zu arbeiten Das Südtiroler Familienunternehmen gehört zu den führenden Fensterherstellern Europas. Und gilt zudem als Innovationsführer. Der Blick hinter die Kulissen offenbart die überraschend faszinierende Welt der Fenster und eine Unternehmenskultur, die begeistert. ch habe Fens- zuerst für „Iter langweilig gehalten“, gibt selbst Finstral- Gründer Hans Oberrauch zu. „Aber es hat sich anders bestätigt: Das Thema Fenster hört nie auf.“ Man kann erahnen, was das bedeutet, wenn man ein Finstral-Studio besucht. Ob Tageslicht, Dämmwerte, Rahmenmaterialien, Montagemethoden oder die Recyclingfähigkeit – es scheint kein Thema zu geben, zu dem im Schauraum kein Muster zu finden wäre. „Wir sind halt echte Fenster- Nerds!“, sagt Florian Oberrauch, Vize- Präsident und Neffe des Gründers. „Wir machen nahezu alles selbst. Denn wer etwas richtig machen will, muss es selber machen. Von der Entwicklung über die Produktion bis zu Montage und Vermarktung.“ Zuverlässiger Arbeitgeber In seinen 14 Werken betreibt das Unternehmen nicht nur eine der modernsten Fensterfertigungen Europas, sondern bietet auch eine beeindruckende Bandbreite an Fähigkeiten. Das reicht von der Extrusion der Rahmenprofile aus Kunststoff, der Herstellung des Isolierglases, der eigenen Holzbearbeitung und einer Pulverbeschichtung für Aluminium bis zum Zusammenbau. „Wir haben unser Sortiment konsequent modular aufgebaut. Nahezu alles ist mit allem kombinierbar“, erläutert Joachim Oberrauch, Präsident des Verwaltungsrats und Leiter der Produktentwicklung. „So hat der Kunde wirklich freie Auswahl bei der Komposition seiner Wunschfenster.“ „Fenster sind ein nachhaltiger Teil der Lösung für die Herausforderungen unserer Zeit.“ Joachim Oberrauch, Präsident des Verwaltungsrates „Wir machen nahezu alles selbst. Denn wer etwas richtig machen will, muss es selber machen.“ Raum für Entwicklung In den Werken, der Zentrale und im Verkauf beschäftigt Finstral rund 1.600 Kollegen. Mehr als die Hälfte der Mitarbeiter sind über 10 Jahre dabei, fast 300 von ihnen sogar schon über 25 Jahre. Finstral achtet sorgfältig auf gute Entwicklungsperspektiven für seine Mitarbeiter. Möglichkeiten zur Fortbildung, von Sprachkursen über Computerkurse bis zu dualen Studiengängen, werden systematisch angeboten. So wundert es nicht, dass viele Mitarbeiter, die heute leitende Funktionen übernehmen, ihr Arbeitsleben einst bei Finstral begonnen haben. 1969 gegründet, ist das Unternehmen inzwischen in zweiter Generation im Familienbesitz und gehört mit rund 200 Millionen Euro Umsatz zu den größten der Branche. „Was Finstral so besonders macht, sind die flachen Hierarchien und das gute Miteinander, mit dem hier gemeinsam eine klare unternehmerische Idee verfolgt wird“. sagt Lucas von Gwinner, der lange Unternehmensberater war, bevor er bei Finstral die Marketing-Leitung übernahm. „Wir wollen wachsen und zum führenden Premium-Hersteller für Fenster, Haustüren und Wintergärten in Europa werden“, formuliert Joachim Oberrauch das Unternehmensziel. „Und das mit einem Produkt, das durch seine Schönheit besticht, echtes Wohlbefinden schafft, aber eben auch ein nachhaltiger Teil der Lösung für die Herausforderungen unserer Zeit ist.“ Aktuelle Stellenausschreibungen und die Möglichkeit zur Initiativbewerbung unter finstral.com/jobs Florian Oberrauch, Vize-Präsident bei Finstral Finstral AG Gastererweg 1 | 39054 Unterinn/Ritten Tel. 0471 296 611 finstral@finstral.com | www.finstral.com

AKTUELL 29 Handwerk sucht Personal Das Handwerk in Südtirol hat während der Coronakrise Stabilität bewiesen, die Auftragsbücher sind gut gefüllt. Und auch wenn derzeit die Preise für Rohstoffe stark ansteigen, treibt vor allem eine Sorge die Südtiroler Handwerksbetriebe um: Es fehlen Fachkräfte und Lehrlinge. Mit rund 14.300 Unternehmen und über 44.000 Beschäftigten ist das Handwerk ein wichtiger Pfeiler in der Südtiroler Wirtschaft. Und obwohl ein Handwerksberuf vielseitig ist, gute Entwicklungs- und Aufstiegschancen bietet und auch angemessen entlohnt wird, werden händeringend Fachkräfte und Lehrlinge gesucht. In einer WIFO- Studie 2021 gaben zwei Drittel aller Handwerksbetriebe an, Schwierigkeiten zu haben, ausreichend qualifizierte Fachkräfte zu finden. Die Gründe dafür sind zahlreich. Zum einen betrifft der Fachkräftemangel auch andere Wirtschaftssektoren in Südtirol, zum anderen leidet das Handwerk noch immer unter fehlender Wertschätzung in der Gesellschaft. Viele Jugendliche wissen kaum über die Vielfalt und Perspektiven einer Ausbildung im Handwerk Bescheid. In der breiten Gesellschaft herrscht die Meinung vor, wer die Matura schaffe und dann noch ein Studium mit Bachelor- oder Master-Abschluss, sei später beruflich bessergestellt. „Traut euch: Werdet Handwerkerin oder Handwerker“ Um junge Menschen für einen Handwerksberuf zu begeistern, müssen sie diesen erst einmal kennenlernen. Doch handwerkliche Betriebe seien im Rahmen von Berufsberatungsmaßnahmen an den Schulen oft nur wenig präsent, heißt es in einem Bericht des WIFO von 2019. Zwar ist das Image einer Lehre in Südtirol dank der dualen Berufsausbildung weit besser als in anderen Regionen Italiens, doch müssen die akademische und praktische Ausbildung noch stärker als gleichwertige Ausbildungsschienen vermittelt werden. Hier ist die Politik gefordert. Die Betriebe hingegen setzen vermehrt auf neue Formen der Personalsuche – von Social Media bis hin zu Schnuppertagen – bieten zum Teil flexible Arbeitszeitmodelle oder systemische Weiterbildung. Mit gezielten Imagekampagnen, wie etwa „Helden der Baustelle“, „Frauen mit Spannung“ oder der Lehrlingsaktion auf Südtirol1, versucht auch der Landesverband der Handwerker lvh, junge Menschen für das Handwerk zu begeistern. Einstieg und Aufstieg Vom Lehrling zum Vorarbeiter bis hin zum Meister. Das Handwerk bietet eine Reihe von Möglichkeiten des Aufstiegs und der innerbetrieblichen Weiterentwicklung bis hin zur Selbstständigkeit. Dabei herrscht allzu oft die Meinung vor, man könne nur in großen Betrieben Karriere machen. Doch auch in kleineren Handwerksbetrieben kann der Aufstieg gelingen. QUALITÄT IST FACETTENREICH bruneck » brunico » bornech www.metallform.it

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