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6 JUBILÄUM 20 Jahre

6 JUBILÄUM 20 Jahre Radius: von 2001 bis 2021 Im Herbst 2001 erschien die erste Ausgabe vom Radius. Präsentiert wurde das Magazin am Vorabend des Erscheinens in der Vinothek Lageder in der Bozner Drususallee. Mit dabei waren etwa 150 geladene Gäste aus Wirtschaft, Politik, Sport, Medien und Kultur. Chefredakteur Franz Wimmer lässt – zusammengefasst auf zehn Seiten – diese 20 Jahre Revue passieren. Das Magazin Radius wurde von Anfang an als ein eigenständiges Zeitungsprojekt und unabhängig von den bestehenden Athesia-Verkaufsstrukturen platziert. Mit dieser Konstellation waren wir im Wettbewerb mit anderen Printmedien (FF, SWZ-Südtiroler Wirtschaftszeitung, Die Südtirolerin, Tageszeitung, …) beweglicher. Ich konnte meine guten Kontakte im ganzen Land ohne Rücksicht auf Zonenbeschränkung und Athesia-Kollegen von den hauseigenen Medien in meiner Verkaufstätigkeit voll nutzen. Das Layout des Magazin hat – wie schon bei der WAS – mein Freund Friedl Raffeiner entworfen, ehemaliger Chefgrafiker bei Athesia und mittlerweile Freiberufler mit Grafikbüro in Leifers. Ein effizienter Vertrieb Der Vertrieb war von Anfang an auf einem dualen System aufgebaut und dementsprechend effizient: als Beilage zur Tageszeitung „Dolomiten“ im Kioskverkauf und zusätzlich im Postversand an die komplette Gastronomie, an Friseure, Ärzte, Wirtschaftsberater und an Südtiroler Unternehmer und weitere Abonnenten. Das Radius-Team bestand anfangs nur aus zwei Personen, neben mir noch Traudi Kremer als Sekretärin und Halbtagskraft. Unser Büro war neben anderen Athesia-Büros im ersten Stock in der Bozner Museumstraße 54. Ein Hinterhof-Büro – und ein „Aufpasser“ Detail am Rande: 2002 mussten wir ausziehen, weil der Umbau und die Sanierung des gesamten Gebäudekomplexes bevorstanden. Aber es vergingen noch weitere 16 Jahre (!), bis nach zahlreichen Projektvarianten und entsprechenden Genehmigungsverfahren seitens der Gemeinde Bozen der Umbau im Jahr 2018 begann. Relativ neu bei der Athesia war ein gewisser Gerhard Fontan aus Innsbruck als Verkaufsleiter der gesamten Athesia-Zeitschriften. Er war mein direkter Ansprechpartner – und mein „Aufpasser“, wie er mir später einmal mitteilte. Man hatte ihm wohl einiges erzählt von mir und meiner Zeit bei der WAS und ihn vor übermäßigen Aktivitäten meinerseits „gewarnt“. Doch Gerhard Fontan war selbst ein Verkäufer und ein umgänglicher Typ, dachte ungefähr im gleichen Strickmuster, und ich kam mit ihm bestens zurecht. Im Sommer und Herbst 2001 liefen dann die Vorbereitungen zur ersten Radius-Ausgabe an. Es sollte eine erfolgreiche Nummer werden, und ich hatte mich für das Thema „Bauwirtschaft & Immobilien“ entschieden, damals eine Branche im Höhenflug. Vorstellung in der Vinothek Lageder Die erste Ausgabe wurde am Vorabend des Erscheinens in der damals bekannten Vinothek Lageder in der Drususallee vorgestellt. Die Pächter der Vinothek waren ein Trio unter dem Namen GaLuWi – besser bekannt unter Dieter Gallmetzer (Gerhò), Klaus Lutteri (Verkaufsleiter bei Autoindustriale)

JUBILÄUM 7 Franz Wimmer Gerhard Fontan Franz Wimmer mit Pepi Staffler v.l.: Werner Frick, Hansi Dalvai, Horst Pichler, Armin Mair, Georg Kirchmaier, Walter Baumgartner v.l.: Franz Wimmer, Günther Belutti und die Chefin Frau von Dellemann und Willy Kössler (Fjällräven, Reiseorganisator und Abenteurer). Die Radius- Ausgaben, damals gedruckt in der Druckerei Athesia Tyrolia in Innsbruck, sind erst im letzten Moment angeliefert worden. Ich saß schon auf Nadeln, aber schlussendlich hat es mit der Lieferung doch geklappt. Man war gespannt auf ein weiteres Zeitschriften- Projekt von Franz Wimmer, und die erste Radius-Präsentation war entsprechend erfolgreich; es herrschte eine super Stimmung, und das Ganze hat bis nach Mitternacht gedauert. In erster Linie „nur“ PR-Journalismus … … mit dieser eher abfälligen Bemerkung wurde ich immer wieder konfrontiert. Für viele Redakteure, nicht nur aus der schreibenden Zunft, sondern auch aus Funk und Fernsehen, sind PR-Texte „unter ihrer Würde“. Da bin ich natürlich ganz anderer Meinung. Ein PR-Text muss informativ, kurzweilig, gut lesbar sein und zudem auf eingeschränktem Platz (weil zu bezahlen) verfasst werden. Nicht zu vergleichen mit zum Teil seitenlangem Geschreibe in früheren Wochenmagazinen, wo oft genug in die redaktionelle Berichterstattung auch persönliche Meinungen und Einstellungen des Redakteurs mit eingeflossen sind (anstatt die persönliche Meinung in einer Kolumne extra anzuführen). Seit meinen ersten redaktionellen Versuchen bei der „SkiWelt-TennisWelt“ Ende der 1970er-Jahre machte es mir Spaß, über (sportliche) Erfolge zu berichten. Und das ist bis heute so geblieben. Angefangen bei den ersten „Dolomiten“-Sonderbeilagen, der Wochenzeitung WAS, dem Südtirol Panorama über den Radius bis hin zum Südtirol Magazin. Ich habe seit den 90er-Jahren über knapp etwa tausend Südtiroler Firmen, Personen und deren Erfolge berichtet. Der Radius hat sich in kürzester Zeit etabliert Dank der effizienten Athesia-Vertriebsstruktur konnte der Radius trotz der Medienvielfalt im Lande bald eine feste Marktposition erreichen. Mit ausgewählten, aktuellen Themen trägt das Magazin seither wesentlich zur Information über die Wirtschaft in Südtirol bei. Im Laufe der Jahre sind redaktionelle Berichte aus Sport,

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