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10 JUBILÄUM 1989 begann

10 JUBILÄUM 1989 begann die Zusammenarbeit mit der Athesia in Form von „Dolomiten“-Beilagen v.l.: Mode & Nostalgie, Milch weißes Gold, das erste Golfmagazin, Titelseite, der Nr. 1 der WAS und mit dem Projekt „WAS – Wochenanzeiger Südtirol“ ab dem Jahr 1992 arbeitete Franz Wimmer fix für die Athesia. Seit 2001 Radius – aber schon seit 1989 für Athesia Mit den ersten Projekten einzelner „Dolomiten“-Beilagen Ende der 1980er, Anfang 1990er – damals als Leiter des ACC-Büros Bozen, hat meine Zusammenarbeit mit Athesia begonnen. Mit der WAS, dem Radius, der Alta Qualità, dem KlimaHaus-Magazin und dem Südtirol Magazin gehen bisher sechs Zeitungsprojekte innerhalb der Athesia-Medien auf „meine Kappe“. Die Zusammenarbeit war meist ausgezeichnet (bis auf die Unterbrechung 1995), hat mir viel Freude bereitet und war erfolgreich. Tagespolitik und aktuelle Berichterstattung waren nicht meine Themen. Ich habe kein einziges Mal in Bezug zu einem Thema in irgendeiner Art „eine Weisung von oben“ erhalten. Mit Ende 2016 wurde der Radius in die Gruppe der Athesia-Zeitschriften integriert (Zett, Zett LifeStyle, Die Südtiroler Frau, Katholisches Sonntagsblatt, Der Schlern). Zum absoluten Markenzeichen vom Radius … … ist ab 2004 die jährliche Ausgabe „Südtirols Top 100“-Unternehmen avanciert. In den ersten Jahren in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsfakultät der Uni Bozen (Dekan Oswin Maurer); in den folgenden Jahren dann in Zusammenarbeit mit der Handelskammer. Zu den Top 100 aus Südtirol (nach Umsatz) kamen zum Vergleich in den folgenden Jahren noch die Top 100 von Trient und Nordtirol dazu. Die Rankings wurden um die Angaben zu Wertschöpfung, Steueraufkommen sowie Personalkosten erweitert; extra aufgelistet nach Umsatz wurden die Milch-, Obst-, Wein- sowie sonstigen Genossenschaften. Im Jahr 2010 kamen die Tabellen von 25 verschiedenen Branchen dazu. Gerade diese Branchenlisten waren höchst interessant. Die Namen der Top 100 von A wie Aspiag (Despar) bis Z wie Zipperle waren den meisten bekannt. Aber es gibt zahlreiche höchst erfolgreiche Betriebe in Südtirol, die zum Teil auch weltweit agieren und vom Umsatz her nicht in den Top 100 aufscheinen, weil sie unter der 40-Millionen-Umsatzmarke liegen. Besondere und erfolgreiche Präsentationen Die Präsentation von besonderen Ausgaben am Vortag des Erscheinens war zum einen ein Dankeschön an die Kunden und zum anderen beste PR in eigener Sache mit Berichten auf den „Leute heute“-Seiten und auf stol.it. Als Beispiel eine der ersten Ausgaben zum Thema Energie: Diese wurde im alten Wasserkraftwerk am Eingang des Eggentales in Zusammenarbeit mit den Etschwerken präsentiert. Der damalige Direktor, Siegfried Tutzer, war zwar etwas skeptisch, aber es wurde ein voller Erfolg – mit einer kleinen Überraschung. Per Kran „schwebte“ ein Weinfass voll St. Magdalener vom Trogerhof des Pepi Staffler ein. Eine Ausgabe zum Thema Zivilschutz wurde z. B. in der Feuerwehrschule in Vilpian präsentiert – mit spektakulären Vorführungen von Feuerwehreinsätzen und Löscharbeiten. Auf der von Heiner Oberrauch aufwendig restaurierten Haselburg, wurde die Ausgabe „Bauwirtschaft“ präsentiert, zu der Kunden und Bauunternehmer sogar aus dem Oberpustertal kamen. Im Park des Hotel Laurin gab es bei der Vorstellung eines Golf-Radius sogar einen Chip-Wettbewerb. In Zusammenarbeit mit der Freien Universität Bozen Der Großteil der erfolgreichen Südtiroler Unternehmer vor der Jahrtausendwende waren keine Akademiker und waren im Rahmen dieser Präsentation zum ersten Mal in einer Universität. Dementsprechend groß die Neugierde und damit verbunden die Anwesenheit von etwa 180 Gästen aus den Top- 100-Unternehmen. Es ist uns in den Jahren immer wieder gelungen, die Top-100-Präsentation an Orten bzw. in Räumlichkeiten zu organisieren, die für unsere Gäste (neben der neuen Top-100-Ausgabe) von besonderem Interesse waren. Top-Location für die Präsentation der Ausgabe „Südtirol Top 100“ Hier einige Beispiele: die neue Kellerei Bozen, das Trainingszentrum des FC Südtirol in Eppan/Rungg, das große Kraftwerk in Kardaun, der Airport Bozen, die neue Druckhalle samt Rotation in der Athesia, das Wasserstoffzentrum in Bozen Süd, das MEC Meeting &

JUBILÄUM 11 Athesia-Direktor Michl Ebner gratuliert Franz Wimmer zum Jubiläum: 25 Jahre Athesia Event Center u. v. a. m. Ein absolutes Highlight war für 2020 geplant – eine Präsentation im Kavernen-Kraftwerk St. Anton. Allerdings wurde dieser Plan von Covid-19 zunichtegemacht. KlimaHaus und das KlimaHaus-Magazin Im Jahr 2007 wurde auf meine Initiative ein weiteres Magazin ins Leben gerufen: das KlimaHaus-Magazin. Schon in den Jahren davor gab es eine ausgezeichnete Zusammenarbeit mit der Umweltagentur und deren Gründer und Leiter Walter Huber. Das Thema KlimaHaus war davor schon in den Radius-Ausgaben „Bauwirtschaft & Immobilien“ auf mehreren Seiten präsentiert worden. Der Begriff Klima- Haus und die Voraussetzungen dafür waren so einfach wie genial. Auf einen Nenner gebracht: Energieverbrauch (Heizöl) pro Quadratmeter Wohnfläche. Keine Begriffe wie K-Werte oder anderes für den Laien unverständliches Zeug. KlimaHaus-CasaClima wurde in Italien zum Mega-Erfolge und deshalb wurde das Magazin viermal im Jahr in italienischer Sprache und einmal anlässlich der Klimahouse-Messe in Bozen in deutscher Sprache produziert. Zu diesem Zeitpunkt war meine Tochter Marita Wimmer gerade von der WU in Wien an die Uni Bozen gewechselt. Dank ihrer ausgezeichneten Italienischkenntnisse in Wort und Schrift wurde dies zu „ihrem Projekt“. So kam Marita anfangs über einen Teilzeit- Job neben der Uni zum Radius bzw. zu KlimaHaus und damit zu Athesia. Vom Praktikant zur Führungskraft, ein Weg der in allen Geschäftsfeldern der Athesia-Gruppe engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter offen steht. Alta Qualità, KlimaHaus-Magazin und Südtirol Magazin Im Frühjahr 2005 wurde die Ausgabe „Südtirols Top 100“ auch in Italienisch produziert. Nicht als Radius, sondern unter dem Namen „Alta Qualità“ – kombiniert mit „Alto Adige“ ergab dies ein gutes Wortspiel. Ein großer Teil der Top-100-Unternehmen war auch am italienischen Markt stark präsent. Fünf Jahre lang wurde jeweils im Frühjahr und im Herbst eine italienischsprachige Ausgabe unter dem Namen „Alta Qualità – commercio e turismo in Alto Adige“ für Norditalien produziert. Gewissermaßen als Werbe-Magazin für Südtiroler Produkte und Dienstleitungen. Der Versand erfolgte per Post an ausgesuchte Adressen wie Unternehmer, Gastronomen, Freiberufler (Notare, Anwälte, Wirtschaftsberater …). Ein Skitag in Ulten und ein mitternächtlicher Handschlag Ein besonderer Erfolg wurde auch das Südtirol Magazin für die deutsche Tageszeitung DIE WELT. Das Projekt begann mit einem Skitag zusammen mit Armin Mayr auf der Schwemmalm in Ulten. Wir trafen dort Stephan Madel. Er war damals innerhalb des Axel- Springer-Verlages für die „WELT-Gruppe“ (DIE WELT, WELT AM SONN- TAG, Hamburger Abendblatt und Berliner Morgenpost) verantwortlich. Stephan Madel und seine Freunde waren seit Jahren Stammgäste im Erlebnishotel Waltershof; er war ein Südtirol-Fan und nebenbei ein „patenter Kerl“ mit Handschlag-Qualität. Wir waren ja „gleichberechtigte Partner“ – er vom Axel-Springer-Verlag und wir von der Athesia … Darauf und auf die kommende Zusammenarbeit wurde auch standesgemäß mit einem Glas „Schampus“ angestoßen.

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