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44 Nr.

44 Nr. 2/2020 GESUNDHEIT Von der Haltung zur Bewegung ... ... und warum wir im digitalisierten Büro ein neues Verständnis von Ergonomie brauchen! Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems zeichnen für knapp 22 Prozent aller Ausfalltage verantwortlich. Und das hat vor allem mit unserem biologischen Erbe zu tun. Obwohl wir biologisch eigentlich Hocker, Steher, Läufer und Lieger sind, ist uns das Sitzen zur „zweiten Natur“ geworden. Ob zu Hause oder in der Arbeit, ob öffentlich oder privat – nichts ist für uns selbstverständlicher, als überall und jederzeit zu sitzen. Selbst die Mobilität in Bus, Bahn, Flugzeug oder Auto findet im Sitzen statt. Rückenschmerzen als Volkskrankheit Längst sind Rückenschmerzen die Volkskrankheit Nummer eins! Aber nicht nur „Rücken“, sondern viele weitere Störungen der Gesundheit werden inzwischen mit besonders bewegungsarmen Arbeitsstilen der digitalisierten Bürowelten in Verbindung gebracht. Gesundheitswissenschaftler verweisen darauf, dass sich alle Körperkompetenzen zurückbilden, die nicht regelmäßig aktiviert werden. Fehlen die Bewegungsreize, dann werden die Muskeln unterversorgt, die Stoffwechselrate sinkt, der gesamte Organismus fährt auf Sparflamme, und langfristig werden Gelenke, Knochen und Immunsystem geschädigt. Auch die Sitzergonomie wurde vor über 100 Jahren auf Haltungsoptimierung ausgelegt und mit zahlreichen Einstellmöglichkeiten perfekt an unterschiedliche Körpergrößen und Formen angepasst. Mehr Bewegung beim Sitzen fördert Leistung, Motivation und Gesundheit Was bedeutet das für die Bürostuhlkonzepte? Gesundheitswissenschaftler stellen Aktivierung und natürliche Stimulation in den Mittelpunkt einer neuen Sitzergonomie: Jede Haltung, die der Körper schmerzfrei einnehmen, und jede Bewegung, die er ausführen kann, wird als richtig und wichtig erachtet. Dabei gilt: Je häufiger die Haltungswechsel und je vielfältiger und natürlicher die Bewegungen, desto besser werden auch beim Sitzen Stoffwechsel, Körperkompetenzen und geistige Leistungsfähigkeit aktiviert. Ein neues Sitzkonzept mobilisiert die natürliche Beweglichkeit der Hüfte, stimuliert die tiefe Rückenmuskulatur und aktiviert große Muskelschlingen von den Fußgelenken bis zum Schultergürtel, ohne Unsicherheit und Überforderung. Der 3D-dynamischen Bürostuhl und höhenverstellbare Arbeitstische Auf einem 3D-dynamischen Bürostuhl ist die Beweglichkeit gegenüber einem guten 2D-dynamischen Bürostuhl ungleich vielfältiger, und sie wird in der Büroarbeit ganz offensichtlich intuitiv genutzt. Das 3D-dynamische Sitzen führt daher nachweislich zu einer besseren Versorgung der Muskulatur im Lumbalbereich, der besonders häufig von Rückenschmerzen betroffen ist. Der nächste Schritt ist die erhöhte Sitzposition. Genau hier setzen neue Bürostuhlmodelle mit erhöhter Sitzposition (ESP) an: Diese Modelle lassen sich als normale Bürostühle mit voller 3D-Beweglichkeit nutzen, aber auch auf bis zu 62 Zentimeter Sitzhöhe hochfahren. In der hohen Sitzposition eröffnen sich neuartige Zusatzeffekte. Neben der 3D-dynamischen Beweglichkeit des Bürostuhls entwickelt sich die Höhenverstellbarkeit der Arbeitstische zum neuen Standard in gesundheitsorientierten Büroflächen, um den Wechsel zwischen Sitzen und Stehen zu fördern. Der Wechsel erfordert immer eine Unterbrechung der Arbeit! Der erwünschte Haltungswechsel der Steh-Sitz-Dynamik ist ganz intuitiv in Körperbewegungen und Workflow integriert. Die Mehrinvestition in höhenverstellbare Arbeitstische zahlt sich dadurch auch wirklich aus.

BUNTE MELDUNGEN Nr. 2/2020 45 Smarte Dokumentenablage In der Corona-Krise erkennen viele Handwerksunternehmen die Vorteile von digitalisierten Geschäftsprozessen. Ein smartes Dokumentenmanagementsystem erleichtert Kleinbetrieben den ersten Schritt zur Digitalisierung ihrer Verwaltung: Mit der DMS-Lösung der Alpin GmbH werden Angebote, Baupläne oder Verträge nach individueller Ablagelogik in der Cloud organisiert und von unterwegs jederzeit unkompliziert abgerufen. Das System ermöglicht das blitzschnelle Auffinden von Dokumenten durch Schlagwörter oder Volltextsuche. Absolute Datensicherheit sowie das teamübergreifende Arbeiten durch Berechtigungssteuerung sind eine Selbstverständlichkeit. Ein weiterer Vorteil dieses modernen Cloud-DMS ist die flexible Erweiterung durch zusätzliche Bausteine per Mausklick. FORST unterstützt die Caritas mit 100.000 Euro Auch in schwierigen Zeiten setzt die Spezialbier-Brauerei FORST ein starkes Zeichen und unterstützt die Südtiroler Caritas mit einer Spende von 100.000 Euro. Zudem bekräftigt die Brauerei FORST auch die zukünftige Förderung von Institutionen, Sport- und Kulturverbänden. „Dankbar sind wir, dass wir auch in schwierigen Zeiten unseren Beitrag für Mitmenschen leisten können. Es liegt an jedem von uns, soziale Verantwortung zu übernehmen, um Auch bei den Kosten ist Flexibilität geboten: Nach zwei anfänglich kostenlosen Monaten bezahlen die Unternehmen für ihren erfolgreichen digitalen Wandel eine an die eigenen Bedürfnisse angepasste monatliche Miete. Weitere Informationen unter www.alpin.it/handworking eine bessere Zukunft zu schaffen. Das Engagement der Brauerei FORST geht jedoch über diese Spende hinaus: Zahlreiche Betriebe, Verbände und Vereine leben derzeit in großer Unsicherheit und somit möchten wir auf diesem Wege nochmals unterstreichen, dass die Brauerei FORST Institutionen, Sportund Kulturvereine wie in Vergangenheit fördern und unterstützen wird und weiterhin an ihrer Seite steht“, so Cellina von Mannstein. Die Preisgekrönte Akustikdiele Ein renommierter Designpreis geht nach Südtirol: Für seine innovative Akustikdiele „LobiSILENT“ erhält Lobis Böden den heißbegehrten „German Design Award 2020“. Im Rahmen der Messe „Ambiente“ in Frankfurt wurde im Februar der „German Design Award 2020“ an die Firma Lobis Böden für die innovative Akustikdiele LobiSILENT verliehen. Sie verbindet edle Holzästhetik mit der Funktionalität einer schallabsorbierenden Akustikwand und -decke – und genau wegen dieser genialen und innovativen Kombination wurde LobiSILENT von der Jury als wegweisend für die internationale Designlandschaft prämiiert. Zusammen mit Top-Designern aus aller Welt stand die Firma Lobis Böden auf der großen Bühne. Die Akustikdiele eröffnet in der Tat einzigartige Gestaltungsmöglichkeiten. Sie lässt sich beispielsweise aus demselben Material wie der Holzfußboden nahtlos an Wand und Decke fügen. In Verbindung mit dem dahinterliegenden Akustikvlies und einem Hohlraum erreicht LobiSILENT eine sehr hohe Schallabsorption und sorgt auf diese Weise für ein besonders angenehmes Raumklima. Der Absorptionsgrad der Akustiklösung variiert je nach Stärke der Perforierung und Größe des Zwischenraums. Auf einem Quadratmeter befinden sich bis zu 28.000 Löcher, welche den Schall absorbieren und Cellina von Mannstein übergibt den Scheck von 100.000 Euro an den Direktor der Caritas Südtirol Paolo Valente.

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