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Suedtirol Magazin Winter 2022/23

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20 November

20 November 2022 AKTUELL Foto © IDM Südtirol/Alex Filz WINTERWANDERN laufen ist eine sportliche Aktivität, regt den Kreislauf an und bringt uns zum Schwitzen. Ganz wichtig wie bei allen Aktivitäten im Schnee: Sonnencreme und Sonnenbrille nicht vergessen! Nach der Anstrengung kommt das Genießen. ten und Stockbewegungen gelernt, ist das Schneeschuhwandern ein Kinderspiel und in der Tat ein Vergnügen für jedes Alter, ein Familienerlebnis, in der Gruppe, zu zweit oder auch allein. Schneeschuhe gibt es wie Ski und Schlitten überall zu leihen. Die richtige Bekleidung und eine Thermosflasche mit heißem Getränk Die Ausrüstung ist ähnlich wie fürs Wandern: wasser- und winterfeste Wanderschuhe, an denen die Schneeschuhe festgeschnallt werden. Winterwanderstöcke. Am besten technische, atmungsaktive Kleidung. Bequeme Hosen, eine wind- und wasserfeste Jacke, Handschuhe, Mütze oder Stirnband und ein Rucksack, um eine Thermosflasche mit heißem Tee und etwas für den kleinen Hunger unterwegs mitzunehmen und eventuell die Jacke und ein Leibchen zum Wechseln unterzubringen, denn Schneeschuh- Und am Ende frohes Einkehren In jedem Südtiroler Tal gibt es Winterwanderwege für jede Kondition, von wenigen Kilometern und fast null Höhenunterschied bis zu anspruchsvollen Tagestouren mit mehr als tausend Höhenmetern. Die meisten Winterwanderwege warten entlang der Strecke und am Ziel mit Hütten und Gastbetrieben auf, die den hungrigen rotwangigen Wanderer mit wohliger Wärme und Südtiroler Spezialitäten empfangen. Schneeschuhwandern ist stressfreies und aktives Schneevergnügen. Eine willkommene Abwechslung auch nach einem Vormittag auf der Piste, entspannendes Eintauchen in die Schönheit des Bergwinters und die vielfältige Einzigartigkeit der Südtiroler Berglandschaft. Anzeige Wie daheim, nur schöner! Wie daheim, nur schöner ist es im 4-Sterne-Superior- Hotel „Petrus“ in Reischach am Fuße des Skiberges Kronplatz. Familie Aichner sorgt dafür, dass sich ihre Gäste auf individuelle Weise erholen. Kurze Tage, lange Abende – wer im Winter Urlaub macht, freut sich über abwechslungsreiche Entspannungsangebote abseits der Piste. Im „Petrus“ finden Gäste garantiert an jedem Urlaubstag ein neues Plätzchen, um ihr ganz persönliches Wohlfühlprogramm zu genießen. Dafür sorgen Christina, Brigitte und Daniela Aichner, die im ganzen Haus Orte zum Relaxen geschaffen haben. Den großen Spa-Bereich mit fünf verschiedenen Saunen zum Beispiel. Oder den „Lana“-Ruheraum, in dem die positive Kraft der Südtiroler Schafwolle hautnah zu spüren ist. Wer lieber im Tun entspannt, für den steht das Gym mit tollen Trainingsgeräten zur Verfügung, zudem der 25 Meter lange, 30 Grad warme Innen- und Außen-Pool. Die Kreativen statten die drei Schwestern mit Strick- und Nähzeug aus. Und wenn das zu anstrengend wird, lädt der 35-°C-Relax-Whirlpool zum Träumen ein. Aber bitte nur kurz, denn im Speisesaal wird bald schon Köstliches aus der Region und dem hauseigenen, von den Eltern Gerti und Hans Aichner liebevoll gepflegten Garten serviert. Tatsächlich, im „Petrus“ ist es wie daheim, nur viel, viel schöner! Hotel Petrus **** s Reinthalstraße 11 | I-39031 Reischach/Bruneck Tel. +39 0474 548 263 info@hotelpetrus.com | www.hotelpetrus.com

Anzeige November 2022 21 Speck von glücklichen Schweinen Auf dem Innerplatzerhof von Gotthard Pixner in Steinegg genießen die Schweine die frische Südtiroler Luft und das gute Futter, bevor sie geschlachtet und zu herzhaftem Südtiroler Speck verarbeitet werden. Schweine lieben Kartoffeln, vor allem jene von Gotthard Pixner. Kein Wunder, kocht der Bauer vom Innerplatzerhof in Steinegg seinen grunzenden Haustieren doch täglich eine Extra-Ladung voller „Erdäpfel“, wie sie in Südtirol genannt werden. Vor 14 Jahren hat Gotthard Pixner den Hof von seinen Eltern übernommen und ihn zu einem Schweinemastbetrieb mit Direktvermarktung umgestellt. Im Durchschnitt wachsen und gedeihen hier 150 kleine Ferkel zu Schweinen, mitunter kann die Zahl auch auf über 200 wachsen. Foto © Frank Bauer Gutes Futter und viel Herz Weitab von der Stadt, am Fuße des berühmten Rosengartens, läuft so ein Schweineleben jedenfalls äußerst lebenswert ab. Die Tiere laufen je nach Lust und Laune draußen oder im Stall frei herum. Die Suhle bietet ihnen viel Platz und frischen Schlamm zum Herumtollen. Neben Kartoffeln bekommen die Schweine zusätzliches hochwertiges Futter und vor allem die Zuwendung des Bauern, der seine Arbeit mit viel Herz macht. Dass die Schweine, sobald ihr Hinterteil stark genug ist, zum Schlachter gebracht werden müssen, liegt halt in der Natur der Sache. Vom Schlachter bekommt Gotthard Pixner die Tiere dann wieder zurück und bringt sie in eine Kühlkammer. Das Fleisch wird dann auf dem Zerlegetisch entbeint, und nur der Schinken, also das Hinterteil des Schweines, wird zu Speck verarbeitet. Dazu würzt Gotthard Pixner das Fleisch zunächst mit den Grundzutaten Salz und Pfeffer sowie mit Lorbeer, Wacholder, Rosmarin und … Die genaue Gewürzmischung bleibt aber sein Geheimnis. Nach zwei Wochen im Pökelraum kommen die Hammen in die Räucherkammer, wo sie mit wenig Rauch von Buchenholz und viel frischer Luft getrocknet werden. Über mindestens 22 Wochen muss der Speck nach diesem Prozess noch reifen. Während des Reifungsprozesses bildet sich eine Schimmelschicht. Diese wird danach abgespritzt, ist aber wichtig, damit das Fleisch während der Reifung „atmen“ kann und der Geschmack intensiver wird. Das besondere Weihnachtsgeschenk Der unvergleichliche Geschmack des Specks vom Innerplatzerhof in Steinegg macht ihn begehrt bei Hoteliers und einheimischen Konsumenten. Den originalen Speck kann man direkt beim Innerplatzerhof erwerben oder im Online-Shop. Foto © Frank Bauer

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