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Anzeige 60 Anzeige ARMA bringt Südtirol auf den Tisch Qualitativ hochwertige Produkte, ein professionelles Team, maximale Flexibilität bezüglich der Kundenbedürfnisse und Wertschätzung der regionalen gastronomischen Besonderheiten: Diesen Grundsätzen folgt ARMA seit über 30 Jahren bei ihren Serviceleistungen gegenüber Firmenrestaurants, Schulmensen, Cafés, oder bei Caterings für Tagungen und andere Veranstaltungen. Antonio Riccardi ARMA, eine Tochtergesellschaft von CIRFOOD, ist ein 1986 gegründetes Familienunternehmen, das die Entwicklung der Gastronomie verstand und stetig am Markt gewachsen ist. Heute kann es auf das Vertrauen der wichtigsten Unternehmen der Provinz Bozen zählen und stellt eine solide Realität im Südtiroler Raum dar. Unter der Leitung von Antonio Riccardi arbeiten täglich 180 Mitarbeiter daran, einen qualitativ hochwertigen Service zu gewährleisten und immer im Einklang mit den Kundenwünschen zu stehen. Täglich bereitet ARMA in Bozen mehr als 5.000 Mahlzeiten für Schulen, Unternehmen und Krankenhäuser zu. Die verwendeten Produkte sind von hoher Qualität, außerdem werden alle Menüs mithilfe von Ernährungswissenschaftlern und Diätassistenten zubereitet, um einen Ernährungsplan zu erstellen, der den Bedürfnissen aller gerecht wird. Höchste Qualität für Kinder und Schüler Das Unternehmen betreibt Schulkantinen in ganz Südtirol, von Neumarkt über Bruneck und Innichen bis hin zu Bozen und Meran. Alle Speisen werden von unseren Köchen in der Hausküche der Schule oder, wenn die Kantine keine Küche hat, in den Kochzentren von Meran, Bruneck und Bozen zubereitet und dann an den verschiedenen Schulen verteilt. Um eine hohe Qualität zu garantieren, angefangen mit der Herkunft der Lebensmittel, ist ARMA nach ISO 9001:2015, 14001:2015 zertifiziert und verpflichtet sich, die Kundenbedürfnisse zu erfüllen, nach traditionellen Verfahren zu kochen, das Qualitätssystem zu überwachen und kontinuierlich zu verbessern. ARMA geht über die einfache Zubereitung und Verteilung von Speisen hinaus und investiert in die Frische von Lebensmitteln und die Aufwertung regionaler Traditionen durch die Verwendung von heimischen Produkten. Auf diese Weise trägt ARMA. zum wirtschaftlichen Wachstum der Region und zu mehr Nachhaltigkeit bei. ARMA GmbH Luigi-Negrelli-Straße 14 | 39100 Bozen Tel. 0471 440 000 info@armarist.it | www.armarist.it www.armarist.it

Anzeige 61 Eine 60 Jahre lange Geschichte Die Trentiner Poli-Gruppe ist bereits seit mehreren Jahrzehnten erfolgreich im Lebensmittelsektor tätig und ist mit insgesamt 1.600 Mitarbeitern und 562 Millionen Euro Umsatz mittlerweile führend unter den Supermarktketten in der Region. Gegründet wurde der Familienbetrieb im Jahre 1938 als Obst- und Gemüseladen, 1957 wurde dieser schließlich in einen Supermarkt umfunktioniert. Seitdem hat sich vieles getan: Das Unternehmen baute Schritt für Schritt ein ganzes Supermarktnetz auf und weitete dieses im Laufe der Folgejahre immer weiter aus. Ende der 1980er Jahre wurde die erste Filiale in Südtirol eröffnet. Mittlerweile gibt es 68 Poli-Filialen in der Region, 20 davon in Südtirol. Radius hat mit Mauro Poli, der in dritter Generation an der Spitze des Familienunternehmens tätig ist, gesprochen ... Radius: Herr Poli, die Poli-Gruppe ist in Südtirol bereits mit 20 Filialen vertreten. Besteht ein Interesse, die Präsenz der Gruppe in Südtirol weiter auszubauen? Mauro Poli: Der Südtiroler Markt spielt für uns aufgrund der bereits bestehenden Filialen eine wichtige Rolle. Es besteht sehr wohl ein Interesse, Mauro Poli unsere Präsenz in Zukunft auch in Gemeinden, in denen wir bisher noch nicht vertreten waren, weiter auszubauen. Dies hängt in gewisser Weise sicherlich auch mit dem Weg zusammen, den wir eingeschlagen haben, um die lokale Wirtschaft zu erforschen und zu unterstützen, und zwar durch eine Reihe von Projekten zur Förderung der lokalen Produkte. Diesen Produkten versuchen wir in unseren Supermärkten besonderen Wert zu schenken, um den Südtirolern die Produkte ihrer Region näherzubringen. Radius: Warum ist es für ein Unternehmen wie Poli wichtig, auf das lokale Gebiet zu achten und Bauern und lokale Vereinigungen mit Projekten zu unterstützen? M. Poli: Wir sind der Meinung, dass das Gebiet, in dem wir leben, nur dann wachsen und an Wert gewinnen kann, wenn wir es wertschätzen und unterstützen. Wir sind ein wichtiger Teil der wirtschaftlichen Kette unseres Territoriums: Wenn wir die ersten Förderer der Produkte unseres Territoriums sind, dann schaffen wir einen grundlegenden Kreislauf. Denn das Territorium lässt die kleinen Unternehmen leben, diese sorgen wiederum für den Erhalt von Arbeitsplätzen, die Umgebung bleibt dadurch gepflegt, und das hält im Umkehrzug unseren Tourismus aufrecht. All dies ist in erster Linie den Klein- und Kleinstunternehmen zu verdanken. So spielen die landwirtschaftlichen Betriebe und Bauernhöfe in Südtirol beispielsweise eine fundamentale Rolle. Aus diesem Grund setzen wir auf zahlreiche Initiativen, die den Wert der einheimischen Produkte und Gegebenheiten in den Vordergrund stellen. So gibt es etwa eine Zusammenarbeit mit Kleinbauern aus Südtirol, die ihre Produkte ohne Zwischenhändler an uns liefern. Ein Beispiel solcher Produkte sind die Eier, die direkt von Kleinbauernhöfen stammen. Daneben unterstützen wir auch Projekte und Produkte mit dem Markenzeichen „Roter Hahn“. Nur so können lokale Traditionen am Leben erhalten werden und einen Wert generieren, der am Ende allen Akteuren in der Region zugutekommt. Die Besonderheiten des Territoriums zu berücksichtigen, ist Teil unserer Unternehmensstrategie – eine Verpflichtung, die notwendig ist, um der Südtiroler Wirtschaft etwas Konkretes zurückgeben zu können. Radius: Wo sehen Sie die Herausforderungen der Zukunft für ein Unternehmen wie Poli, und wie wollen Sie ihnen begegnen? M. Poli: Wir sind im Moment sicherlich Zeugen eines epochalen Wandels, was den Konsummodus und das Kaufverhalten betrifft, denn der wachsende Einfluss der Digitalisierung ist auch in unserem Sektor nicht mehr zu ignorieren. Dieses Phänomen und dessen Entwicklung werden wir auch in Zukunft beobachten. Wir werden versuchen müssen, die wandelnden Bedürfnisse und das Verhalten des neuen Kunden zu verstehen. Ein weiteres Ziel wird es sein, unsere Kultur und Tradition am Leben zu erhalten, wie die der Önogastronomie, welche im Trentino-Südtirol eine maßgebliche Rolle spielt. Denn wenn man über das Thema Lebensmittel spricht, sollte man nicht nur an Essen als primäres Gut denken, sondern auch Werte wie Qualität und Tradition als Teil der Diskussion mit berücksichtigen. Gruppo Poli Via Alto Adige 242 | 38121 Trient Tel. 0461 400 111 info@gruppopoli.it | www.gruppopoli.it

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