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Radius Alpine Technologien 2019

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36 Werbung Die Entwicklung dieser für den Wintersport so wichtigen Technologie am Beispiel des Weltmarktführers TechnoAlpin: die natürliche Fallhöhe von bis zu zehn Metern genutzt. Je nach Ausrichtung und Neigung des Hanges, je nach Temperatur, Pistenbreite, benötigter Schneemenge, Windsituation oder auch Luftzirkulation wird der geeignete Schneeerzeuger gewählt. Diese gibt es sowohl vollautomatisch als auch in manuell regelbarer Ausführung. TechnoAlpin AG P.-Agostini-Straße 2 | 39100 Bozen Tel. 0471 550 550 info@technoalpin.com | www.technoalpin.com 1983–1985: Walter Rieder und Georg Eisath entwickeln gemeinsam den ersten Prototyp eines Niederdruck-Schneeerzeugers. Gründung der WI.TE. OHG (Winter Technik) von Walter Rieder und Georg Eisath. 1990: Gründung der TechnoAlpin GmbH mit dem Ziel, ein globaler Anbieter zu werden. Erich Gummerer steigt als kaufmännischer Leiter mit ein. 1991/92: Automatisierung der ersten Pumpstation und Einsatz der ersten 4-Strahl-Keramik-Düsen 1995: Einführung von ATASS 1.0 (Automatic TechnoAlpin Snowmaking System), die Datenleit- und Steuerungssoftware. 1998: Einführung des ölfreien Kompressors 2005: TechnoAlpin investiert vermehrt in Forschung und Entwicklung (Budget über 1 Million Euro). 2011: EmiControls beschäftigt sich mit Lösungen zur Staub-, Feuer- und Geruchsbekämpfung. 2012: TechnoAlpin übernimmt das auf Indoor-Beschneiung spezialisierte Unternehmen Innovag und den Mitbewerber Johnson Controls Neige. 2014: Unter dem Dach der TechnoAlpin entstehen drei Kompetenzzentren: Propellermaschinen in Bozen, Schneilanzen in Frankreich und eine Indoor-Abteilung. Die Snowfactory, ein Schneeerzeuger für Plusgrade, wird auf den Markt gebracht. 2015: Neue Wettervorhersagefunktion im ATASSplus 2018: Rubineinsätze in den Nukleatoren erhöhen die Schneequalität und Lebensdauer. TechnoAlpin kauft das Unternehmen Engo, den Technologieführer für Eisbearbeitungsmaschinen. 2019: Eröffnung des neuen Produktionsgebäudes in Bozen Süd. Die TechnoAlpin Holding beschäftigt 750 Mitarbeiter weltweit und erzielt einen Umsatz von rund 250 Millionen Euro. Wir sind Ihr Partner für den alpinen Landschaftsbau: Speicherbecken, Steinschlagschutz, Lawinenprävention, Hangsicherung sowie Schutzdämme. www.bautechnik.it Vom Fach.

Werbung AKTUELL 07/2019 37 Unternehmensnachfolge gezielt gestalten Den eigenen Betrieb einem Nachfolger übergeben: Was zunächst einfach klingt, ist in Wirklichkeit ein komplexer Prozess. In Südtirol gibt es jährlich an die 700 Unternehmensübergaben. Viele scheitern aber wegen mangelhafter Vorbereitung. Die Südtiroler Raiffeisenkassen bieten jetzt die Möglichkeit, sich über eine erfolgreiche Unternehmensnachfolge zu informieren. Was ist bei der Betriebsübergabe zu beachten? Ein detaillierter Übergabe-Fahrplan mit allen wichtigen Etappen bildet die Basis für eine reibungslose Nachfolgeregelung. Zunächst sollten das Unternehmen von einem Spezialisten bewertet sowie die Stärken und Schwächen des Betriebs analysiert werden. Zudem muss der Unternehmer die steuerlichen und rechtlichen Details der Übergabe regeln und das Familienvermögen mithilfe einer umfassenden Erbregelung sichern. Es ist wichtig, dass der Nachfolger genügend Zeit und Spielraum erhält, um sich ins Unternehmen einzuarbeiten. Doch auch der Unternehmer benötigt Zeit, um sich von der Geschäftstätigkeit zurückzuziehen und zu überlegen, welche Art von Altersvorsorge bzw. Lebensunterhalt infrage kommt. Den geeigneten Nachfolger finden Die Suche nach einem geeigneten Nachfolger erweist sich oft schwieriger als erwartet. Grundsätzlich bietet es sich an, einen Nachfolger aus der Familie oder direkt aus dem Betrieb zu ernennen. Jedoch besteht auch die Möglichkeit, den Betrieb an ein anderes, interessiertes Unternehmen zu übergeben. Vor dem Start der Nachfolgersuche ist es wichtig, ein Anforderungsprofil zu erstellen, welches hilft, die Fähigkeiten des Nachfolgers einzuschätzen und eine Entscheidung zu treffen. Dabei soll sowohl auf kaufmännische und fachliche Kompetenz, aber auch auf soziale Kompetenz sowie die Fähigkeit zu delegieren und Entscheidungen zu treffen geachtet werden. Die Nachfolge rechtzeitig planen Eine gelungene Unternehmensübergabe ist Teil eines Prozesses, der sich oft über mehrere Jahre erstreckt. Deshalb ist es wichtig, sich bereits fünf bis zehn Jahre vor der eigentlichen Übergabe Gedanken zu machen. Die Raiffeisenkassen bilden in Südtirol eine erste Anlaufstelle für die Unternehmensnachfolge. Durch die lokale Nähe sowie die langjährigen Kundenbeziehungen kennen die Raiffeisenkassen die Gesamtsituation ihrer Kunden gut, was für eine optimale Nachfolgeregelung von Vorteil ist. Mit der Handelskammer Bozen haben die Raiffeisenkassen zusätzlich einen profes sionellen Partner im Bereich Unternehmensnachfolge gewonnen. Im Rahmen eines Erstgespräches werden die wesentlichen Aspekte der Nachfolgeplanung aufgezeigt. Interessierte Unternehmer können sich für ein kostenloses Erstgespräch direkt bei der Raiffeisenkasse vor Ort melden. Raiffeisen Südtirol www.raiffeisen.it

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