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Radius Alpine Technologien 2019

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34 Werbung Foto © Ralph Mittermaier Weltmeisterschnee für Cortina 2021 Auch bei der Alpinen Skiweltmeisterschaft in Cortina fallen 80 Prozent der Entscheidungen auf Skipisten, die mit „TechnoAlpin-Schnee“ rennfertig präpariert werden. Das Bozner Unternehmen bestätigt einmal mehr seine Weltmarkt-Führungsposition. Wenn sich 2021 die besten Abfahrer der Welt in waghalsigen Sprüngen über die neue Vertigine-Piste stürzen und die schnellsten Skifahrerinnen durch die markanten Felsformationen der Tofane gleiten, wird auch TechnoAlpin an vorderster Front mit dabei sein. Neun der elf Rennen bei den Alpinen Skiweltmeisterschaften des FIS in Cortina 2021 werden auf Pisten mit Schnee von TechnoAlpin ausgetragen. Beschneiungsanlagen werden modernisiert Nach den Olympischen Spielen 1956 und den Weltmeisterschaften 1932 und 1941 wird der Dolomitenort Cortina d’Ampezzo bereits zum vierten Mal Austragungsstätte eines Skigroßereignisses. Dabei werden diesmal über 600 Athleten aus 70 Nationen um Gold, Silber und Bronze kämpfen. Angefeuert werden sie von mehr als 150.000 Zuschauern, die an den 14 Wettkampftagen im Ampezzaner Skiort erwartet werden sowie von den 500 Millionen Fans vor den TV- Bildschirmen in aller Welt. Weltmeisterschaften brauchen weltmeisterliche Pistenverhältnisse Um für den Anlass bestens gerüstet zu sein, werden in Cortina derzeit die Beschneiungsanlagen modernisiert. Auf den Pisten von Ista Cortina, einem TechnoAlpin-Kunden der ersten Stunde, wird 2021 der Großteil der Entscheidungen fallen: Die traditionelle Olympia-Piste, in der Vergangenheit bereits Schauplatz zahlreicher Weltcuprennen, wird Austragungsort der Riesentorläufe sowie des Abfahrtslaufs und des Super-G der Damen, auf der neuen Vertigine-Piste werden hingegen die Weltmeister im Abfahrtslauf und Super-G der Herren gekürt. Die Medaillen im Parallelslalom sowie im Teambewerb werden schließlich auf der Rumerlo-Piste vergeben. Pisten in garantierter WM-Qualität Insgesamt 32 neue Propellermaschinen, darunter zahlreiche TR10 – die neueste Erscheinung aus dem Hause Techno- Alpin – werden bei diesen Entscheidungen für optimale Schneeverhältnisse sorgen. Die Propellermaschine TR10 vereint beste Schneequalität bei gleichzeitig optimaler Ressourcenausnutzung und höchster Benutzerfreundlichkeit und treibt sie auf die Spitze der Exzellenz. Auch die Kapazität der Pumpstationen Duca d’Aosta und Piè Tofana wird in

35 Cortina deutlich erhöht, um die optimale Wasserversorgung der Anlage zu gewährleisten. Im Gebiet von Impianti Averau (Cinque Torri) werden bei der WM 2021 hingegen Qualifikationsläufe durchgeführt, sowie die Pisten zu Trainingszwecken verwendet. Um den weltmeisterlichen Standards auch hier gerecht zu werden, werden 14 neue Propellermaschinen des Typs TR8 installiert und die zwei Pumpstationen Bai de Dones und Potor erneuert und ausgebaut. Dank dieser Modernisierungsarbeiten mit der neuesten Technologie des Innovationsführers TechnoAlpin können die Effizienz und Qualität der Beschneiungsanlagen bereits beim Weltcupfinale im März 2020, der Generalprobe für die Weltmeisterschaft 2021, mit einer optimalen Schneeunterlage erprobt werden. Die Geschichte vom technischen Schnee Nicht immer war der Winterbeginn so optimal wie am Anfang dieser Saison. Meist stellt sich die Frage: Gibt es genug Schnee oder wenigstens genug kalte Tage und Nächte zum Beschneien. Dank effizienter Anlagen und genug Wasser in den hoch gelegenen Speicherteichen werden immer weniger Energie und Wasser zur Erzeugung des technischen Schnees gebraucht und verbraucht. Die Begriffe Schneekanone und Kunstschnee stammen aus den 1970er und 1980er Jahren. Aus einer Zeit, als die Technologie der Schneeerzeugung am Anfang der Entwicklung stand – und die Wörter Kanone und Kunst in diesem Zusammenhang noch nicht „anrüchig“ waren. Technischer Schnee: Wasser, Luft, tiefe Temperaturen und sonst nix Heute im Zeichen des Klimawandels und Umweltschutzes spricht man richtigerweise von der Erzeugung technischen Schnees – mithilfe von Lanzen oder Propellermaschinen. Bei der technischen Schneeerzeugung produzieren sogenannte Nukleatoren ein Gemisch aus Wasser und Druckluft, das beim Austritt in die Atmosphäre Schneekerne bildet. Durch die Düsen der Schneeerzeuger wird das Wasser in feinste Tröpfchen zerstäubt. Auf ihrem Weg zum Boden frieren sie anschließend zu Schneekristallen aus. Dieser Weg wird von verschiedenen Schneeerzeugern unterschiedlich simuliert. Bei Propellermaschinen geschieht dies über ein Gebläse, bei Schneilanzen wird

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