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Alpina Dolomites 2011

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30 Finstral-Fenster für

30 Finstral-Fenster für Top-Hotel Dass es bei Hotelbauten immer hopp hopp gehen muss, daran ist das Unternehmen Finstral gewöhnt. Beim Bau des Alpina Dolomites musste noch ein Gang zugelegt werden. Dennoch, sagt Finstral-Chef Luis Oberrauch, „ging alles planmäßig vonstatten“. Das Fünf- Sterne-Hotel ist zugleich auch ein fantastischer Showroom für einen neuen Fenstertyp der Finstral: doppelseitige Sicherheitsgläser mit extremer Schalldämpfung, innen in Natureiche ausgeführt, außen in Aluminium. Luis Oberrauch und Hugo Bernardi kennen und schätzen sich schon seit Jahren. Auch beim Neubau des Hotels Grödnerhof war die Finstral mit dabei und auch damals ging es darum, das Hotel nach dem Abriss des alten Gebäudes in Rekordzeit pünktlich zum Beginn der Saison und natürlich höchsten Qualitätsmaßstäben entsprechend wieder aufzubauen. Keine Extrakapazitäten notwendig, Herausforderung für Montage Extrakapazitäten mussten bei der Finstral auch im vergangenen Jahr für die Produktion der Fenster für das neue Hotel keine bereitgehalten werden. Luis Oberrauch: „Wir sind auf die Zeiten zwischen den Saisonen eingerichtet, der einzige Zeitpunkt, zu dem Hotels Arbeiten planen können. Es ist dennoch jedes Mal eine große Herausforderung, weniger wegen der Produktionskapazitäten, die vollkommen ausreichend sind, als für die Montage.“ Beim Alpina Dolomites kam erschwerend dazu, dass mitunter mehr als 150 Handwerker gleichzeitig am Bau tätig waren. Oberrauch: „Das ist für die einzelnen am Bau beteiligten Firmen nicht ganz einfach, bei so viel Leuten muss alles Hand in Hand gehen und man darf sich nicht gegenseitig im Weg stehen.“ Ein ganz großes Kompliment geht hier auch an die 06/2011 Bauleitung, die immer alles im Griff und unter Kontrolle hatte. Wie sind die Fenster im Alpina Dolomites? Luis Oberrauch: „Zum einen haben wir es mit extrem großen Fensterfronten zu tun, viele auch als Schiebetüren. Zum anderen müssen die Fenster auch eine gute Schalldämpfung aufweisen aufgrund der Nähe zur Umlaufbahn und natürlich auch aus doppelseitigem Sicherheitsglas zum Schutz der Gäste gefertigt sein.“ Zwar nicht eigens für das neue Hotel der Familie Bernardi konzipiert, aber zum ersten Mal zur Montage gekommen ist auf der Seiser Alm ein neuer Fenstertyp der Firma Finstral. „In der ganzen Ausführung natürlich sehr hochwertig, passend zum Top-Charakter des Alpina Dolomites.“ Das Hotel als exklusiver Showroom Nicht zuletzt freut sich Finstral-Geschäftsführer Luis Oberrauch, „ist das Alpina Dolomites ein fantastischer und exklusiver Showroom für unser jüngstes Produkt, hochwertige Sicherheitsfenster mit einem Rahmen, der innen aus hochwertiger Eiche und außen aus Aluminium ist.“ Das Hotel selbst findet Luis Oberrauch rundherum top. „Wie der Grödnerhof in bewährter Bernardi-Qualität.“ Was Oberrauch besonders schätzt am Alpina Dolomites, dessen Qualität er als einer der ersten Gäste ausprobieren durfte, ist die Kombination der verschiedenen Materialien. „Ein wirklich gutes Beispiel für modernes Bauen, das aber auch die Traditionen zu schätzen weiß.“ Der Finstralchef ist froh darüber, bei dieser Initiative mit dabei gewesen zu sein. „Es waren zwar für alle sehr belastende und stressige Monate, aber das Ergebnis ist hervorragend. Die Bauleitung und der Bauherr waren einmalig. Es gab schnelle und klare Entscheidungen und ich muss sagen, auch wir haben dazulernen können.“ Das Alpina Dolomites, davon ist Luis Oberrauch überzeugt, eine tolle Visitenkarte für die Seiser Alm und die gesamte Tourismusregion! Harmonie durch Farbe „Es war ein wunderschönes Jahr.“ So das Fazit von Raumgestalterin Wilma Agostini über die Arbeit am Alpina Dolomites. Abgeschlossen ist dieses Projekt allerdings noch lange nicht. Es ist vielmehr ein working progress. Wilma Agostini: „Auch in Zukunft werde ich gerne der Familie Bernardi beratend zur Seite stehen!“ Ihre Arbeit basiert auf Empathie. „Ich arbeite für Menschen, die zum Schluss auch Freunde werden – nicht für Kunden.“ Auch mit den Bernardis ist es nicht anders gelaufen. Agostini erinnert sich: „Es war ein schwieriges Haus. Als wir entschlossen, das Haus mit Farbe, nicht mit Gegenständen zu füllen, waren alle Beteiligten anfangs skeptisch.“ Aber ohne dieses Braun Vahrn | Wien hätte Wilma es nicht getan. Wer das warme, Ruhe ausstrahlende Ambiente des Alpina Dolomites betritt, ist davon überzeugt. Wilma Agostini und Gerhard Tauber Nicht nur mit den Bernardis, auch mit den Architekten hat sich die Zusammenarbeit überaus harmonisch gestaltet. (weiter auf Seite 34) Michaeler & Partner zählt zu den führenden touristischen Dienstleistungsunternehmen im Alpe Adria Raum und in Zentral- und Südosteuropa (CEE und SEE). Von der Konzeption bis zur Realisierung eines touristischen Projektes, von der strategischen Beratung bis zur Ganzjahresbetreuung bietet Michaeler & Partner umfassendes internationales Know-how für Investoren, Banken und Unternehmer aus dem Tourismussektor. www.michaeler-partner.com | info@michaeler-partner.com TOURISM DEVELOPMENT | PROJECT MANAGEMENT PLANNING & ENGINEERING | HOTEL & TOURISM CONSULTING Leistungen Michaeler & Partner Projekt Alpina Dolomites: | Project Management

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