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Energie & Umwelt 2022

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26 Anzeige Bozner Bäckerei Lemayr Investieren mit Leasing: die nachhaltige Alternative „Wer nachhaltig investiert, profitiert“: Das ist der Weg, den Europa einschlagen will. Unternehmen, die bei ihren Entscheidungen die Auswirkungen auf Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt mitberücksichtigen, werden belohnt. Leasing ist ein Instrument, mit dem Betriebe ihre Investitionen besonders nachhaltig finanzieren können. Die nächsten zehn bis 15 Jahre stehen ganz im Zeichen des Umbaus der Wirtschaft. Die Taxonomieverordnung der EU lässt dazu keine Zweifel offen. Diese beeinflusst, wie Betriebe künftig arbeiten werden. Banken und Finanzierungsgesellschaften üben eine wichtige Steuerungsfunktion aus. Wer sich nachhaltig entwickeln möchte, bekommt Finanzierungen zu besseren Bedingungen als jemand, der Gewinne um jeden – ökologischen und sozialen – Preis realisieren will. Gemeinsamer Einsatz nötig Auch bei der Hypo Vorarlberg Leasing, dem führenden Leasingfinanzierer in der Region Südtirol-Trentino, spielen Nachhaltigkeitsaspekte eine immer wichtigere Rolle. Dahinter steht die Überzeugung, dass die nachhaltige Weiterentwicklung von Wirtschaft und Gesellschaft des gemeinsamen Einsatzes aller Akteure bedarf – Politik, Unternehmen und Finanzdienstleistern. Eine wesentliche Stärke Südtirols ist seine erstaunliche Vielfalt an Betrieben unterschiedlichster Dimensionen und Branchen. Jeder Einzelne kann seinen Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten, dabei muss es nicht immer um die ganz großen Projekte gehen. Manchmal genügt selbst der Austausch einer älteren Maschine oder Anlage im Betrieb, um die Energiebilanz des Unternehmens zu verbessern und gleichzeitig Kosten zu sparen. Zu den Kunden von Hypo Vorarlberg Leasing zählt bereits eine Reihe von Betrieben, auch solche, die aus dem Handwerk kommen, wie etwa die Bozner Bäckerei Lemayr, die erst kürzlich mittels Leasing ihre Produktion auf den neuesten Stand brachte. „Nachhaltig“ finanziert Bei der Wahl der passenden Finanzierung bietet sich für immer mehr Betriebe das Leasing an. Warum? Mittels Leasing wird die neue Maschine oder Anlage zur genau planbaren – und betriebswirtschaftlich nachhaltigen – Investition: Statt der großen Kaufsumme werden kleine Leasingraten fällig, die noch dazu steuerlich abgesetzt werden können. Ein weiterer Vorteil: Der Unternehmer profitiert ab der Übernahme von dem geleasten Objekt, das mit Beginn des Leasingvertrags bereits voll zum Unternehmenserfolg beiträgt. Die Maschine finanziert sich so quasi selbst. Hypo Vorarlberg Leasing bietet seit diesem Jahr verstärkt das Leasing von Maschinen an. Die Gesellschaft ist seit über drei Jahrzehnten am Südtiroler Markt aktiv und eine Tochter der Hypo Vorarlberg Bank, die heuer ihr 125-jähriges Bestehen feiert. Michael Meyer, Delegierter des Verwaltungsrates, (rechts im Foto) und Christian Fischnaller, Vertriebsdirektor (links im Foto) Hypo Vorarlberg Leasing AG Galileo-Galilei-Straße 10 H | 39100 Bozen info@hypovbg.it | www.hypoleasing.it

Anzeige Wasserstoffpionier bald in Pfalzen Sonne, Wind und Wasserkraft könnten heute schon mehr Energie liefern, als wir verbrauchen. Aber erneuerbare Energie ist nicht immer dann verfügbar, wenn wir sie benötigen. Eine Lösung für dieses Problem hat das Unternehmen GKN Hydrogen entwickelt, das derzeit in Pfalzen ein neues internationales Kompetenzzentrum für Wasserstoffspeichersysteme einrichtet. Anfang August unterzeichnete die GKN Hydrogen Italy GmbH mit der Alpinholz KG aus Pfalzen einen langfristigen Mietvertrag zum Aufbau eines neuen Entwicklungs- und Produktionsstandortes in Pfalzen. Ziel ist es, die Fertigungskapazitäten des jungen Unternehmens im Bereich der Wasserstoffspeicherung weiter auszubauen. Wetter- und standortunabhängig Doch worum geht es eigentlich? Ausgehend von der Tatsache, dass die Zukunft des Planeten nur über die „Erneuerbaren“ führt, braucht es Möglichkeiten zur Speicherung von Energie aus Sonne, Wind und Wasser. Schließlich muss auch grüne Energie unabhängig von Wetter, Jahreszeiten und Standort zur Verfügung stehen, um konkurrenzfähig zu sein. Das heutige Unternehmen GKN Hydrogen hat in den vergangenen Jahren – damals noch als Start-up innerhalb der GKN Sinter Metals in Bruneck – nach Lösungen für diese Herausforderung gesucht. Und gefunden. Jederzeit verfügbare Energie Kern des neu entwickelten Systems ist die Speicherung von Wasserstoff in Metallhydriden. Das kann man sich folgendermaßen vorstellen: Energie aus Wind, Wasser und Sonne wird in Wasserstoff umgewandelt. Die Wasserstoffmoleküle fließen dann in das Innere eines Speichers und verbinden sich mit Metall zu Metallhydriden. Diese Metallhydride können Jahrzehnte ohne Verluste überdauern. Sie gelten als die sicherste und zuverlässigste Methode, Wasserstoff zu speichern. Wenn Energie benötigt wird, wird der im Metall eingelagerte Wasserstoff aus dem Speicher gelöst und in Wärme und Energie umgewandelt. Das Abfallprodukt ist reinstes Wasser. Das modulare System ermöglicht maximale Vielseitigkeit bei der Implementierung von netzunabhängiger Energieversorgung in Gebäuden, im Industrie- und Transportsektor. Das Kompetenzzentrum der GKN Hydrogen wird voraussichtlich im ersten Quartal 2023 nach Pfalzen ziehen und wird in der Zukunft 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigen. Weiterhin werden junge Ingenieure und Ingenieurinnen sowie Fachkräfte gesucht, die sich mit ihren Fähigkeiten für umweltfreundliche Energiesysteme einsetzen möchten. Das Unternehmen GKN Hydrogen ist aus der GKN Powder Metallurgy hervorgegangen und wurde im Mai 2021 gegründet. Es produziert und vermarktet Anlagen und Lösungen für die Nutzung von grüner elektrischer Energie und Wasserstoff. Die Grundlage der Technologie wurde in den vergangenen Jahren im ehemaligen Schwesterunternehmen GKN Sinter Metals in Bruneck entwickelt. Seit der Ausgründung der Wasserstofftechnologie baute GKN Hydrogen sein Produkt- und Dienstleistungsangebot stetig aus und entwickelte sich zum Wasserstoffspeicherexperten. Seit August 2022 wird die GKN Hydrogen von Melrose Industries PLC als eigenständiges und weltweit operierendes Unternehmen geführt. Aus diesem Grund musste auch für den Standort in Südtirol ein neuer Platz gesucht werden. Den hat man nun in Pfalzen gefunden. GKN Hydrogen Fabrikstraße 5 | 39031 Bruneck Tel. 0474 570 211 info@gknhydrogen.com | www.gknhydrogen.com www.linkedin.com/company/gkn-hydrogen/

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