Aufrufe
vor 2 Monaten

Energie & Umwelt 2021

  • Text
  • Pellets
  • Holzfeuerungsanlagen
  • Kältetechnik
  • Noi techpark
  • Elektrisch
  • Akku
  • Umwelt
  • Automotive
  • Unternehmen
  • Energie
  • Bozen
  • Wasserstoff
  • Zukunft
  • Forschung
  • Techpark
  • Regenwasser
  • Heizen
  • Entwicklung

im Pop werden

im Pop werden unangepasste Künstler zunehmend sanktioniert. Seite 45 Als „Königin der Herzen“ ist Lady Di eine Legende. Und ihr Sinn für Mode ist heute wieder aktuell. Seite 55 Straßengesetzes, die es ebenfalls erlauben würde, Fahrverbote zu verhängen. aus, im Wintersemester noch nicht vollständig in die Präsenzlehre zurückkehren zu können. Dies ergab eine Umfrage von WELT AM SONNTAG bei allen 116 Universitäten und gleichgestellten Hochschulen, 113 antworteten. 92 Prozent planen weiter mit einem Mix aus Präsenz- und Digitalformaten. Nur acht cheres Studium in weitgehender Präsenz und Forschung zu ermöglichen“, sagt Enrico Schleiff, Präsident der Goethe-Universität Frankfurt am Main. „Um Lehre wieder verantwortungsvoll in Präsenz anbieten zu können, sollten die Verordnungen jetzt so flexibilisiert werden, dass die Unis das Semester eigenverantwortlich gestalten können.“ Oliver Günther, Vizepräsident der Hochschulrektorenkonferenz, zeigt sich optimistisch, dass „die ganz große Mehrheit“ der Studenten und Dozenten zu Beginn des Wintersemesters geimpft sein wird. „Dann gibt es aus meiner Sicht auch keinen Grund, die Präsenz einzuschränken.“ Joachim Hornegger, Präsident der müsse sein, „dass nur so viel Freiheit von Lehre und „Dass die Hochschulen weiterhin gezwungen sind, teilweise auf Digitalformate zu setzen, ist angesichts einer steigenden Impfquote schlichtweg nicht mehr hinnehmbar“, kritisiert Katja Suding, Söder den Spaß und zwingt Armin Laschet, nur sich impfen!“ Die Landesregierungen betonen, auch ihr Ziel sei es, so viel Präsenz wie möglich anzubieten. „Das Miteinander gehört zu einem Studium unbedingt dazu“, findet Bayerns Wissenschaftsminister Bernd Sibler (CSU). Sein niedersächsischer Amtskollege Björn Thümler (CDU) erklärt: „Das Land setzt auf ein verantwortungsvolles Vorgehen der Hochschulen mit Augenmaß und wird die Hochschulen dabei unterstützen.“ Die Diskussionen über die grüne Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock ebben Lebenslauf lange ein falsches Partei- Eintrittsdatum genannt. Obwohl die Politikerin erst im Jahr 2005 bei den Grünen Mitglied wurde, gab sie auf ihrer Internetseite in der Vergangenheit an, rund eineinhalb Jahre früher den Niedersachsens Innenminister Boris ..FACEBOOK, YOUTUBE, TWITTER . Lieber blättern, statt wischen DAS „SÜDTIROL-MAGAZIN“ ALS BEILAGE FÜR „DIE WELT AM SONNTAG“ MIT EINER AUFLAGE VON 285.000 STÜCK Forscherin klärt auf: Welche Nahrungsmittel Sie vor Krebs schützen · Seite 51 Interview Vitali Klitschko 11. JULI 2021 NR. 28 B * DEUTSCHLANDS GROSSE SONNTAGSZEITUNG GEGRÜNDET 1948 über Boxen, Putin und die deutsche Sprache CORONA-ZAHLEN Seite 26 WIEDER HÖHER England feiert, Deutschland sorgt sich – wie macht man’s richtig? Seiten 2–3 IN DIESER AUSGABE Rückkehr des Glamours Ob bei Präsentationen von Dior oder den Festspielen in Cannes: Es wird wieder gefeiert. Endlich. Seite 12 Einfach verpufft Deutschland droht ein lukratives Wasserstoff-Projekt zu verlieren. Weil die Politik nicht mitspielt. Seite 27 Angriff auf die Kreativität Von Eminem bis Lana Del Rey: Auch PICTURE ALLIANCE/DPA/DPA-ZENTRALBILD; GETTY IMAGES ENTERTAINMENT/GETTY ILLUSTRATION: ANSELM HIRSCHHÄUSER Die Geschichte des netten Pizza-Bäckers Antonio In einer kleinen deutschen Stadt macht ein Mann eine Pizzeria auf. Er ist sympathisch, das Lokal beliebt. Elf Jahre später geht es vor Gericht um Mord und Totschlag, Kokain und Waffen Seiten 15–18 Länderregeln bremsen Unis bei Rückkehr zu Normalbetrieb aus Abstandsgebote verhindern eine vollständige Präsenzlehre im Wintersemester. Neun von zehn GETTY IMAGES/VANDAL PHOTOGRAPHY; GETTY IMAGES/FSTOP VON WEGEN FREIER WILLE Was uns Menschen wirklich steuert Seite 50 GRÜNE KANDIDATIN PREIS D € 4,80 Wie Meinungsfreiheit im Netz unterdrückt wird Seite 5 Mehr Fehler bei Baerbock Universitäten halten Online-Vorlesungen weiter für nötig. Rektoren fordern mehr Autonomie Für immer Diana Der weit überwiegende Teil der Universitäten in Deutschland geht davon nicht ab. Nach Recherchen von WELT AM SONNTAG hat Baerbock in ihrem VERKEHRSCHAOS FDP-Fraktionsvize im Bundestag. „Statt den Hochschulen den Präsenzbetrieb zu verbieten, sollten die Länder sie dabei unterstützen, pandemiefeste Vorlesungen zu ermöglichen.“ Martin Hagen, Fraktionschef der Liberalen im bayerischen Landtag, sagt: „Bis zum Semesterbeginn werden alle Bürger ein Grünen beigetreten zu sein, als dies der Städte nehmen sich E-Roller vor Mehrere Städte wollen den Betrieb von E-Scootern teils deutlich beschränken. Prozent sind überzeugt, ab Oktober vollständig in den Normalbetrieb zurückkehren zu können. VON FREDERIK SCHINDLER Impfangebot haben. Damit gibt es keine Begründung mehr, auf Präsenzlehre zu verzichten. Die Abstandsgebote der Länder müssen fallen.“ Der Umfrage zufolge konnten bereits 55 Prozent der Universitäten einem Teil der Studenten ein Impfangebot machen, weitere 24 Prozent planen das. Dabei geht um eigene Impfzentren, mobile Teams vor den Hochschulen oder für Studierende ANZEIGENSCHLUSS: 21. OKTOBER 2021 Fall war, nämlich im Europawahlkampf 2004. Zusätzlich zu der Debatte über ihren Lebenslauf muss Baerbock sich mit Vorwürfen rund um ihr Promotionsstipendium von der Heinrich-Böll-Stiftung auseinandersetzen. Seiten 7, 10 Das haben Recherchen von WELT AM SONNTAG ergeben. Der Grund sind bundesweit mehr als 2000 E-Roller-Unfälle mit Toten oder Verletzten im vergangenen Jahr. So will etwa Köln, dass die Betreiber nächtliche Betriebspausen einhalten. In Berlin arbeitet die Verkehrsverwaltung an der Neuerung des Begründet wird die Zurückhaltung der Unis vor allem mit den Corona-Verordnungen der Bundesländer, die aktuell ein Abstandsgebot an Hochschulen vorsehen. Dadurch entstehen Kapazitätsprobleme: Die Rückkehr in große Hörsäle ist erschwert, die fast überall geltende 1,5-Meter-Regel lässt ihr Fassungsvermögen auf ein Viertel schrumpfen. Lediglich in Baden-Württemberg, Brandenburg und im Saarland wurde das Abstandsgebot gelockert. Mehrere Hochschulrektoren dringen darauf, vollständige Präsenzlehre zu ermöglichen. „Wir trauen uns sehr gut selbst zu, mit dem Corona-Risiko im kommenden Wintersemester umzugehen und ein si- Uni Erlangen-Nürnberg, sagt: „Wir wollen und müssen zurück in die Präsenz – insofern erachten wir es als notwendig, dass das Abstandsgebot fällt.“ Birgitt Riegraf, Vorsitzende der Universitätsallianz UA11+ aus acht Bundesländern, fordert: „Die Politik muss rasch reagieren, um den Universitäten Planungssicherheit für das Wintersemester zu ermöglichen, indem für Studierende ausreichend Impfangebote gemacht werden.“ Auch Metin Tolan, Präsident der Uni Göttingen, plädiert für mehr Autonomie: „Bei einer hohen Impfquote und niedrigen Infektionszahlen sollten es die Universitäten selbst in der Hand haben, wie sie die Lehre gestalten.“ Für den Deutschen Hochschulverband ist klar: „Solange es rechtliche Regeln gibt, die von uns einen Abstand verlangen, sind uns die Hände gebunden“, sagt Präsident Bernhard Kempen. Die Grundlinie geblockte Termine in Zentren der Städte. Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) hält es für richtig, dass sich Länder und Hochschulen auf „unterschiedliche Szenarien“ vorbereiteten: „Es ist mein Wunsch für das Wintersemester, dass wir so viel Normalität wie möglich erreichen.“ Sie wisse, wie unbefriedigend das isolierte Lernen sei. „Um so viel Präsenz wie möglich zu ermöglichen, appelliere ich auch an die Studierenden – lassen Sie ERSCHEINUNGSTERMIN: 21. NOVEMBER 2021 AFGHANISTAN Geld für Helfer der Bundeswehr? Branchenverbände befürchten durch die Regeln Umsatzeinbußen. Seite 5 Forschung beeinträchtigt werden darf, wie es wirklich erforderlich ist“. Pistorius (SPD) fordert, ehemalige afghanische Ortskräfte der Bundeswehr, ANZEIGE ANZEIGE Wir beraten Sie gerne! redaktion@mediaradius.it | Tel. 0471 081 561 | www.mediaradius.it c all a ikone de s s chmuck s E s gibt viele Gründe, im September CDU/ CSU zu wählen. Die allerwenigsten davon sind gut, aber nach dieser Meldung fällt es doch sehr schwer, nicht für die Union zu stimmen: Andreas Scheuer will weitermachen, er sagte wörtlich: „Ich habe noch viel vor.“ Das macht neugierig, denn eigentlich mag man sich gar nicht vorstellen, dass dieser Mann noch mehr Schaden anrichten kann, aber er ist anscheinend fest entschlossen dazu. Insgesamt werden die Späße von Scheuer die Steuerzahlerinnen und ZIPPERTS WORT ZUM SONNTAG Andreas Scheuer hat noch sehr viel vor die Chance bekommen, die Verkehrspolitik unseres Landes zu lenken. Tatsächlich gibt es da ja einiges zu tun. Noch immer schwimmen mehr Fische als Elektroroller in unseren Flüssen, noch immer sind nicht alle Straßen in Scheuers Wahlkreis mit Gold gepflastert, und es gibt noch einige Anwälte und Beraterfirmen, die auf einen Anruf vom Verkehrsministerium warten. Es wird also spannend im September. Macht sich Markus die von den Taliban bedroht werden, finanziell bei der Ausreise zu unterstützen. Die Ortskräfte hätten der Bundeswehr sehr geholfen und seien nun in Gefahr. Darum wäre die Übernahme der Flugkosten „ein kleines Zeichen des Anstands und der Dankbarkeit für die geleisteten Dienste“. Seite 7 -zahler etwa eine Milliarde Euro kosten, immerhin inklusive Anwalts- und Beraterkosten. Das ist natürlich nicht so gravieren weil er es kann, Andreas Scheuer im Amt zu behalten? Und gelingt es Scheuer wir diose

Faszinierende Ausblicke TECHNISCHE EXZELLENZ TRIFFT DESIGN. JAHRE QUALITÄT Wir kombinieren fortschrittliche Technologie, anspruchsvolles Design und ausgewiesene Handwerkskunst. Das Ergebnis sind Fenster, Fassaden und Fenstertüren, die höchsten Ansprüchen genügen. Überzeugen Sie sich selbst von den vielfältigen Lösungen. www.suedtirol-fenster.com

© 2017 Weinbergweg 7 | 39100 Bozen | MwSt.-Nr.: IT00853870210 | Tel. 0471 081 561 | Fax 0471 081 569 | info@mediaradius.it