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Eishockey 2011/12

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Josef Lageder

Josef Lageder 12 Die SKIDATA Gruppe zählt weltweit zu den führenden Anbietern von Gesamtlösungen für umfassendes Zugangsmanagement im Bereich Car Access und People Access. Die Schwerpunkte liegen auf Parkraummanagement, Skigebiete, Stadien, Vergnügungsparks, Messen und Destination-Management. SKIDATA Gesamtlösungen reichen vom effektiven Zutrittsmanagement über die Systemsteuerung und Überwachung bis hin zu Administration und Marketing. Basis für die innovativen Lösungen sind der klare Fokus auf Forschung und Entwicklung sowie die Vorteile des globalen Netzwerkes der Schweizer Kudelski-Gruppe. SKIDATA sorgt weltweit für sicheres und zuverlässigesZutrittsmanagement von Personen und Fahrzeugen. Die SKIDA- TA Angebote orientieren sich an den Wünschen der Betreiber und dem technischen „State of the Art“, zum Beispiel: Kombitickets für Eintritt und zusätzliche Dienstleistungen mehrerer Anbieter mit einer einzigen Karte, vielfältige Bezahlund Reservierungsmöglichkeiten für Kunden oder ausgefeilte Marketing- Tools für Betreiber. Komplettlösungen für erfolgreiche Geschäfte Für die kommende Eishockeysaison 2011/12 hält SKIDATA für die Fans des HC Bozen einige Highlights bereit. Josef Lageder ist seit 1997 General Manager People Access von SKIDATA in Italien und hat in den vergangenen Jahren maßgeblich zu den Entwicklungen im Bereich RFID Datenträger und Ticketing in Italien beigetragen. So wurde im Rahmen der Olympischen Winterspiele 2006 in Turin unter seiner Federführung und in Zusammenarbeit mit CartaSí eine Kreditkarte mit SPORT s e r v i c e vom anpfiff bis zum Sieg Zutrittsfunktion entwickelt. 2008 folgte mit der Dual-Chip-Karte, einer Multifunktionskarte für den physischen Zutritt und den öffentlichen Personennahverkehr, eine weitere Weltneuheit. Im nachfolgenden Interview erklärt er die Neuerungen für die kommende Saison. radius: Wie ist es zur Zusammenarbeit mit dem HC Bozen gekommen? J. lageder: Dieter Knoll, geschäftsführendes Verwaltungsratsmitglied des HC Bozen, ist bereits vor einiger Zeit mit dem Wunsch einer effizienten Zutrittskontrolle an uns herangetreten, welche wir vor einem Jahr installiert haben. Der HC Bozen war dabei der erste Kunde in Italien, der sich für die neue Lesergeneration Vario.Gate entschieden hat, welche übrigens auch in der neuen Juventus-Arena installiert wurden, die dieser Tage feierlich eröffnet wurde. SKIDATA Kunden profitieren von ausgefeilten Gesamtlösungen aus einer Hand – vom Zutritts- und Besuchermanagement über Administration und Wartung bis zur Kontrolle der eigenen Kosten und anderen Management- Services. Für die Betreiber rechnet sich die Investition in eine komplette Lösung für den Zutritt nach Maß, vor allem wenn man bedenkt, dass sich ohne Zutrittskontrolle eine hohe Anzahl von Personen unerlaubt Zutritt verschaffen kann. Zudem sind Sicherheit und Schnelligkeit im Zutritt entscheidende Voraussetzungen, nicht nur für Stadien, und das hat auch der HC Bozen erkannt. In der vergangenen Saison konnten somit nur diejenigen die Zutrittskontrolle in der Eiswelle passieren, die eine gültige Eintrittskarte hatten. In dieser Saison werden wir noch einen Schritt weiter gehen. radius: Wie sehen die geplanten Neuerungen aus? J. lageder: Betreiber von Flughäfen, Parkgaragen, Skigebieten, Stadien, Freizeitparks oder Messen können mit SKIDATA ihren Kunden nicht nur einfachen und sicheren Zutritt ermöglichen, sondern bieten vielfältige Dienste und Services, zum Beispiel: Online-Reservierungen für Park- und Sitzplätze oder Ticket-Kombilösungen, die Zutritt und Services vor Ort mit einem einzigen Ticket ermöglichen. Die Abonnenten des HC Bozen werden heuer eine innovative RFID-Karte erhalten, welche mit anderen Dienstleistungen, wie beispielsweise den zahlreichen Liften und Aufstiegsanlagen im Land, mehreren Bädern, der Messe Bozen oder dem öffentlichen Personennahverkehr kompatibel ist. Diese „All-in-one“-Karte bringt sowohl für die Benutzer als auch für die Leistungsanbieter große Vorteile. In einer nächsten Phase wird es auch möglich sein, ein noch breiteres Spektrum von Dienstleistungen auszukosten. So gibt es heute bereits Pilotprojekte mit Banken, welche daran interessiert sind, ihr Portfolio an Dienstleistungen zu erweitern, womit es, in nicht allzu ferner Zukunft, möglich wird, verschiedene Abos auf die eigene Kreditkarte zu laden. Zudem könnte ein und derselbe Datenträger auch eine Ausprägung als regionale Sanitätskarte haben und Dienste, wie beispielsweise das e-Government, beinhalten. radius: Auf was können sich die Bozner Fans noch freuen? J. lageder: Für Dieter Knoll war es eine Grundvoraussetzung eine Systemplattform einzusetzen, die es ermöglichen muss, Zusatznutzen für die Gäste zu bieten. Dabei geht der Trend eindeutig hin zum Mobile-Ticketing – es besteht ein eindeutiges Interesse, ja sogar eine Notwendigkeit, das Produkt den Menschen direkt ins Wohnzimmer zu bringen. Basis dafür ist das www, über welches man sich heute nahezu alle Produkte und Dienstleistungen s e r v i c e einfach und stressfrei bestellen kann. Mobile-Ticketing, Print@Home Ticket oder Keycards – SKIDATA unterstützt eine Vielfalt an Ticketmethoden und Vorverkaufslösungen. In der kommenden Saison können auch Eishockeyfans, die sich ein Spiel in der Eiswelle ansehen wollen, ein gültiges Ticket online bestellen. Print@ Home macht es möglich: man kann sich den gewünschten Sitzplatz auswählen und die Eintrittskarte selbst daheim auf einem normalen DIN A4 Blatt ausdrucken. Der aufgedruckte Strichbarcode fungiert als Ticket, mit dem man die Zutrittskontrolle beim Stadion direkt und problemlos passieren kann. Lange Schlangen vor den Vorverkaufskassen gehören somit der Vergangenheit an. Als internationaler Innovationsführer für Besuchermanagement ist SKIDA- TA auch an den Entwicklungen im Bereich der Nahfeld-Kommunikation, kurz NFC, beteiligt. Die in der Eiswelle Bozen eingesetzte Technologie ist bereits heute dafür ausgelegt, die es erlauben wird mit einem Smartphone zuzutreten. Die Zukunft wird zeigen HCB-Sportcard 2011/12 welcher der verschiedenen Standards sich durchsetzen wird. Dank der laufenden Entwicklungen und Innovationen wird es künftig immer einfacher werden, Leistungen in Anspruch zu nehmen und sich beispielsweise ungehindert auf das Spiel der Lieblingsmannschaft zu freuen.

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