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DolomythiCup 2012

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themenbereich dolomythicup - cruiser trophy 2012 10 06/2012 Das Selectra Boot im 06/2012 11 Schlepptau vom Athesia Boot Das Steuerrad und der durch den Crash gespaltene Bug vom Selectra-Boot Beinbruch, Mastbruch, Abbruch … Trotz ungünstiger Wetterverhältnisse mit Windstärken von teilweise über 30 Knoten entschied die Regatta-Leitung den insgesamt 27 Teilnehmern des DolomythiCup Race und der CruiserTrophy einen verkürzten Kurs durch die Inseln des Kornaten Nationalparks anzubieten. zu, aber der Start klappte trotz starkem Wind in beiden Klassen. Um 12.15 Uhr startete das Rennen programmgemäß mit dem DolomythiCup; zehn Minuten später mit der Klasse Cruiser-Trophy. Nach etwa zwei Stunden überschlugen sich dann die Ereignisse. Masten am Bug der beiden Boote herausgerissen wurde und nach hinten Richtung Steuermann auf den Booten aufschlugen. Ein wahres Wunder, dass es auf keinem der beiden Boote Verletzte gab. Der Schock war den Beteiligten auch nach Rückkehr im Hafen noch ins Gesicht geschrieben. Zurück nach Biograd Der heftige Bora-Wind machte aber auch den anderen Regatta-Teilnehmern zu schaffen und es trafen immer mehr Schadensmeldungen von diversen Mannschaften beider Kategorien am Boot der Wettkampf-Leitung ein. Kurz darauf hat die Regatta-Leitung den Wettkampf wegen des zu stark auffrischenden Windes abbgebrochen. Anstelle des Zielhafens Sali wurden alle Boote zurück zum Ausgangshafen nach Biograd beordert. Das Weico-Hofer-Team erreichte mit dem beschädigten Boot aus eigener Kraft den Hafen. Beim Selectra-Boot hatte sich das Großsegel unter den Rumpf gefressen und die Schraube blockiert, sodass das Boot zuerst vom Athesia Team vom nahen Ufer weg und dann vom Boot „Sea-Help“ in den Hafen geschleppt wurde. Die geplante After-Race-Party auf Sali konnte natürlich nicht stattfinden, dafür gab es im Umfeld der beiden Crash- Boote für die Crewmitglieder eine „zweite Geburtstagsfeier“ im Hafen von Biograd. „Achtung, Achtung, an die Regattaleitung …“ Entgegen den Voraussagen nahm der Wind aber bis auf über 35 Knoten zu und die Bedingungen waren für die Teams grenzwertig. Diese Windstärken mit Wellen bis zu zwei Metern hoch verzeihen keine Fehler. Das Team AUDI INCAR mit Skipper Peter Rosatti hatte kurz vor dem Start Riesenpech. Ein Crewmitglied verletzte sich schwer am Unterschenkel. Noch vor dem Start hieß es zurück in den Hafen und mit Michael Widmann ins Krankenhaus von Biograd. Vor dem Start gab es bei 25 Knoten Wind die üblichen Positionskämpfe beim DolomythiCup Race als auch bei der Cruiser-Trophy. Es ging einige Male recht knapp Beim Wettkampfboot ging von Augenzeugen, die einen Crash beobachtet hatten, folgender Funkspruch ein: “Achtung, Achtung, an die Regattaleitung, habt ihr mitbekommen, dass es bei zwei Booten Mastbruch gegeben hat?“ Was war geschehen? Im Kampf gegen Wind und Wellen stießen nach einem Wendemanöver auf offenem Meer die Boote vom Team Selectra und von Weico-Hofer zusammen. „Es gab einen fürchterlichen Krach, zuerst beim Zusammenstoß und danach als beide Masten auf die Boote stürzten …“, erzählte einer der Beteiligten später noch ganz geschockt. Der Zusammenprall war so heftig, dass die Verankerung der Das Team von Weico-Hofer erreichte aus eigener Kraft den Hafen von Biograd Blondls Kommentar Der Wind verhielt sich entgegen den Prognosen ganz und gar unpassend: er frischte auf, anstatt nachzulassen. Die Wellen erreichten Höhen von fast zwei Meter und so mancher Skipper wurde so richtig gefordert. Zwei Boote haben sich unglücklicherweise nicht gesehen und sind so zusammengestoßen, dass die Büge so stark beschädigt wurden, dass die Püttinge der Vorstage brachen und beide Masten nach hinten umfielen. Glück im Unglück – niemand wurde verletzt. Als der Wind weiter zulegte, entschied ich mich für einen Abbruch der Wettfahrt, um nicht unnötig weitere Unfälle zu riskieren. Mitterweg 13 Via di Mezzo ai Piani · 39100 Bozen/Bolzano · Tel. 0471 980 240 · info@mapetz.it · www.mapetz.it by The best of New Products and Catalog coming soon! Pro Hockey SHOP Bozen · Zwölfmalgreiner Str. 12 · Tel. 0471 98 25 65 · www.prohockey.it

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