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DolomythiCup 2011

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Match 42 Boote“ des

Match 42 Boote“ des DolomythiCups die Startlinie passiert hatten. Das Team Daunenstep mit Skipper Wolfgang Sparer erreichte die Ziellinie als erster. 20 Seemeilen bis nach Lavsa Die zweite Wettfahrt führte die Teilnehmer beim DolomythiCup 2011 von Murter nach Piskera. Der Wind aus Nordost ließ immer mehr nach und drehte in „Murtesko More“ (Meerenge zwischen Murter und der Insel Kornat) auf Nordwest (Mistral). Der 20 Seemeilen lange Kurs führte die Teams zur Südspitze der Insel Zut und an- p a g i n i e r u n g D o l o m y t h i C u p - C r u i s e r t r o p h y 2 0 1 1 schließend vor Opad in den Kornatski- Kanal, wo vor der Insel Lavsa die Ziellinie überquert werden musste. Auch bei der zweiten Wettfahrt übernahm das Team Dr. Schär die Führung. Das Team Juwelier Ranzi wurde disqualifiziert, weil aufgrund eines Segelfehlers der Motor eingeschaltet werden musste und Skipper Peter Moroder so einer Kollision mit der Kapspitze von Opad nur knapp ausweichen konnte. Die zweite Wettfahrt der Cruiser Trophy gewann ebenfalls das Team Daunenstep vor dem Team Tecnodigital (Skipper Germano Lucchetta) und dem Team Wolf Fenster (Skipper Michele Magagna). Ergebnis DolomythiCup 2011 nach zwei Wettfahrten: 1. Team Dr. Schär Skipper Andrea Sandini 2. Team WWWind Square Skipper Peter Rosatti 3. Team Hell Commerce Skipper Hans Hell Ergebnis Cruiser Trophy 2011 nach zwei Wettfahrten: 1. Team Daunenstep Skipper Wolfgang Sparer 2. Tecnodigital Skipper Germano Lucchetta 3. Lasa Marmo Skipper Reinhard Widmann Das Niveau des DolomythiCup Die 5. Auflage der Südtiroler Hochsee- Segelmeisterschaften ist geprägt von einer weiteren Steigerung des sportlichen Niveaus. Dazu Wettkampfleiter Gert Schmidleitner: „Beim diesjährigen DolomythiCup ist das Niveau noch höher wie 2010. Mit dem Team Dr. Schär hat Peter Rosatti der Seriensieger der letzten Jahre einen starken Konkurrenten bekom- men. Enorme Unterschiede gab es dagegen im Cruiser-Trophy-Bewerb. Da sind einige Boote dabei, die für nächstes Jahr eine echte Bereicherung für den DolomythiCup abgeben, bei anderen wiederum merkt man, dass sie aus Spaß an der Freud mitsegeln; auch das geht in Ordnung. Insgesamt haben, nach dem Ausfall der Regatten am Montag, die beiden Kurse am Gert Schmidleitner mit der Startpistole Dienstag und Mittwoch den Teilnehmern alles abverlangt. Je nach Zieleinlauf waren die Teams zwischen sechs und sieben Stunden im Wettkampf unterwegs.“ Auch für Gert Schmidleitner, Edy Scherer und Armin Kusstatscher von der Jury wurden es teilweise lange Tage. Die Protestverhandlungen mit den betroffenen Teams waren jeweils erst um 21.30 Uhr anberaumt.

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