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Brennercom Sailing Week 2022

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4 AKTUELL Foto © Manuel

4 AKTUELL Foto © Manuel Plattner Brennercom Sailing Week die Sechste Nach zweijähriger Corona-bedingter Pause gab es dieses Jahr wieder das beliebte Segelevent. Dass diese zwei Jahre Abstinenz dem Südtiroler Segelsport nichts anhaben konnten, beweist die Tatsache, dass insgesamt 19 Teams am Start waren und davon vier Neueinsteiger. Gleich geblieben sind die Organisatoren der BSW – der Yachtclub Salten. Sigi Rungaldier und seine Mannen haben das bereits in den vergangenen Jahren höchst professionell abgewickelt, und das war dieses Jahr nicht anders. Von 7. bis 13. Mai wurden von Biograd aus – zum Teil im Nationalpark der Kornaten – insgesamt acht spannende Wettfahrten zur Ermittlung des Gesamtsiegers ausgetragen. Eine fixe Größe bei der Sailing Week Gert „Blondl“ Schmidleitner mit seiner Sportconsult ist von Anfang an mit dabei. Der erfahrene Regattaleiter und international anerkannte Schiedsrichter kennt nicht nur das Revier wie seine Westentasche, sondern hat sich bei Protesten (bei Protest-Versammlungen) auch schon mehrmals als zu 100 Prozent sattelfest im höchst komplizierten Regelwerk des Segelsports erwiesen. Unterstützt wird er dabei von Peter alias „Schnarchwurm“. Allseits beliebt und von manchen auch gefürchtet ist sein trockener Humor, verbunden mit seinen Sprüchen mit Bezug auf – aus seiner Sicht – überflüssige Fragen über Funk während der Wettfahrten oder bei den täglichen Skipper Meetings. Südtirols Top-Segelteams waren am Start Vor den ersten Wettfahrten gab es natürlich die üblichen Verdächtigen, was den Gesamtsieg betrifft. Würde das Team von Activa - Auto Ikaro Foto © Manuel Plattner Foto © Manuel Plattner Anmeldung, Bootsübergabe und Skipperbriefing am Tag vor der ersten Wettfahrt. Gert „Blondl“ Schmidleitner

AKTUELL 5 Das OK-Team vom Yacht Club Salten, v.l.: Rainer Toniatti, Ossi Weissteiner, Manni Huber, Sigi Rungaldier und Christian „Cocco“ Weithaler mit Skipper Petz zum fünften Mal hintereinander die Nase vorne haben? Allerdings war doch unklar, wie stark die vier neuen Teams einzuschätzen waren. Schon bei den ersten zwei Wettfahrten gab es diesbezüglich eine Überraschung (oder auch nicht). Mit den Mannschaften der 19 Teams, den Organisatoren, der Regattaleitung und den Medienvertretern war es ein Tross von etwa 180 Personen, der sich am ersten Maiwochenende von Südtirol aus in Richtung Biograd in Bewegung setzte. Angefangen vom Rastplatz Laimburg um 6 Uhr zum Frühstück bis zu den Tankstellen und Lokalen an der italienisch-slowenischen und slowenisch-kroatischen Grenze gab es immer wieder ein Zusammentreffen diverser Südtiroler Regattateilnehmer. Doch das kannte man schon aus den Jahren davor. Immer wieder mal was Neues Sonntag und Montag bis Mittag waren zum Training vorgesehen. Am Montag um 13 Uhr erfolgte der Startschuss zur ersten Wettfahrt. Es gibt unzählige Kursvarianten zwischen den gut 150 Inseln der Kornaten und darüber hinaus. Gestartet wurde dieses Jahr von Zminjak aus, wo auch der Eröffnungsabend und die erste Siegerehrung stattfanden. Weitere Ziele waren Vela Proversa mit der bekannten Konoba „Mare“, Veli Iz, und zum Abschluss ging’s in das romantische Fischerdorf Kukijica auf der Insel Ugljan. Hier ging der Abschlussabend samt der Prämierung der letzten Wettfahrten und der Gesamtsieger der 6. Brennercom-Sailing Week über die Bühne. Wie schon in den Jahren davor mit „Open End“ ... für einige konditionsstarke Teilnehmer dauerte das bis zum Frühstück. Foto © Manuel Plattner Foto © Chris Morandell Regattaarzt war Dr. Patrick Franzoni, der Südtiroler Covid-Beauftragte

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