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Bauen, Sanieren & Immobilien 2012

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themenbereich 12

themenbereich 12 01/2012 01/2012 13 aktuell Alpitecture – Internationales Architektentreffen Vom 22. bis 25. März organisiert die EOS – Export Organisation Südtirol der Handelskammer Bozen die Veranstaltung Alpitecture Code 4-12. Parallel zum viertägigen Architektentreffen findet heuer erstmals ein Tageskongress zu den Themen Alpen, Technologien und Architektur statt. Mit Alpitecture wurde vor wenigen Jahren eine Plattform zur Vernetzung von Architekten, Ingenieuren und produzierenden Unternehmen geschaffen. Sie verfolgt das Ziel, Erfahrungen und Wissen auszutauschen und Zusammenarbeit zu fördern. Zukünftige Aufgaben in der Architektur werden von allen Teilnehmern gemeinsam diskutiert, Lösungen gesucht. Dieses Jahr geht Alpitecture in die vierte Runde und wird mit einem eintägigen offenen Kongress für alle interessierten Architekten aus Deutschland, Schweiz, Österreich und Südtirol erweitert. Wiederum von EOS organisiert und von den Partnerbetrieben Frener & Reifer Metallbau GmbH aus Brixen, Höller KG aus Leifers und Rubner Holding AG aus Kiens getragen, verspricht das Treffen ein voller Erfolg zu werden. Geben und Nehmen „Im Rahmen von „Alpitecture“ wird vor allem die Kommunikation zwischen den internationalen Architektenbüros und den Südtiroler Unternehmen gefördert. Der gegenseitige Austausch ist für beide Seiten von großem Vorteil“, erklärt Markus Walder, Leiter des Bereichs International Trade Support der EOS. „Firmen bekommen neue Inputs und Ideen für zukünftige Projekte und die Architekten erhalten einen Einblick in ausgewählte Unternehmen.“ Denn rund zehn kleine und große Südtiroler Betriebe, welche in engem Zusammenhang mit dem Bausektor stehen, sind bei Alpitecture 2012 mit von der Partie und werden den Architekten Einblick in ihr Können verschaffen. „Wir schreiben alljährlich Firmen an und versuchen dabei, sämtliche Bereiche des Bausektors abzudecken“, so Markus Walder. Die Teilnahme eines Betriebes setzt eine intensive Zusammenarbeit voraus und erfordert eine gewissenhafte Vorbereitung. Aussagekräftige Referenzobjekte sind ausschlaggebend. Weiters muss sich der Betrieb an den Themen der Workshops beteiligen. „Es ist ein gegenseitiges Geben und Nehmen“, formuliert Markus Walder. „Es ist für Architekten genauso interessant zu wissen, welche Innovationen es Markus Walder

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