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Alpine Technologien 2021

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Anzeige 10 Anzeige WPK Südtirol: Die Seilbahnüberprüfer Seit 2019 zertifiziert die WPK Südtirol GmbH Seilbahnkomponenten und prüft Seilbahnanlagen. Sie ist damit Italiens erste „Benannte Stelle für Seilbahnen“. Aber auch bei Werkstoffprüfungen und für die Abnahme von Sommerrodelbahnen hat sich das Unternehmen mit Sitz in Vintl einen Namen gemacht. Die WPK Südtirol wurde bereits 2004 unter dem Namen CERTRA GmbH gegründet und ist die Südtiroler Außenstelle der im Salzburger Kaprun ansässigen, akkreditierten Inspektions- und Prüfstelle WPK Austria GmbH. Der Arbeitsschwerpunkt der WPK Südtirol GmbH, wie das Unternehmen seit 2019 heißt, liegt auf zerstörungsfreien Prüfungen von Seilbahnbauteilen und der magnetinduktiven Seilprüfung (MRT). „Die WPK Südtirol GmbH führt im Auftrag der 3 Zinnen AG sämtliche jährliche zerstörungsfreien Überprüfungen der Klemmen und zerstörungsfreien Überprüfungen an den Seilbahnkomponenten im Zuge der Revisionen durch. Die 3 Zinnen AG, als größtes Seilbahnunternehmen Südtirols, kann von ausschließlich positiven Erfahrungen berichten. Besonders lobenswert sind die gute Arbeitsplanung, steter Kundenkontakt und höchste Disponibilität, wodurch sich enorme Zeit und in der Folge auch Kosteneinsparungen ergeben haben.“ Rudolf Egarter, Technischer Direktor 3 Zinnen AG In den vergangenen Jahren hat die WPK Südtirol ihren Tätigkeitsbereich erweitert und führt jetzt auch zerstörungsfreie Materialprüfungen (zfP), Schweißerprüfungen, Qualitätssicherungen im Stahlbau sowie die Abnahme und wiederkehrende Prüfung von Sommerrodelbahnen durch. Sichere Fahrt hat Priorität Seilbahnen unterliegen strengen, regelmäßigen Überprüfungen. Neben der Überprüfung der gesamten Anlage werden von den Seilbahnherstellern und den verantwortlichen Technikern auch zerstörungsfreie Materialprüfungen an den einzelnen Komponenten und Bauteilen vorgeschrieben. Gemeint ist damit unter anderem die Überprüfung der Stützen- und Stationsbauwerke, die Überprüfung der Fahrzeuge (Kabi- Ing. Stephan Obexer, Geschäftsführer und Inhaber nen und Sessel) und Rollenbatterien oder auch die magnetinduktive Seilprüfung. „Alle Prüfungen werden mit hauseigenen Prüfgeräten ausgeführt, welche infolge der Akkreditierung als Inspektions- und Prüfstelle einer ständigen Überwachung und Kontrolle unterliegen“, erklärt Stephan Obexer, Geschäftsführer der WPK Südtirol, „so können wir höchste Qualität bei der Prüfung gewährleisten.“ Alle Prüfungen werden von in Südtirol stationierten Prüfern durchgeführt, wodurch kurze Anfahrtswege für die Seilbahnkunden entstehen und auch kurzfristige Prüftermine gewährleistet werden können. Die Leistungen der WPK Südtirol haben sich bereits bei den Südtiroler Seilbahnunternehmen herumgesprochen, und es konnten auch in diesem Jahr wieder namhafte Kunden von den Leistungen der WPK Südtirol überzeugt werden. Neben den Seilbahnen liegen die Anwendungsfelder der WPK auch in der Überprüfung von Wasserkraftwerken, Druckleitungen, Stahlbauten sowie Maschinen und Anlagen. Mit der Sommerrodelbahn Rosskopf hat die WPK Südtirol im Sommer 2021 erstmals auch eine Sommerrodelbahn in Italien geprüft und abgenommen. WPK Südtirol GmbH Staatsstraße 16 | 39030 Vintl Tel. 0471 095 166 office@wpk-suedtirol.it | www.wpk-suedtirol.it

Anzeige 11 Kompetenter Partner im alpinen Raum Das Brunecker Ingenieurbüro Erwin Gasser ist bereits seit über 30 Jahren in der Projektierung von Aufstiegsanlagen, Skipisten und Beschneiungsanlagen tätig. Kunden werden in den verschiedensten Projekt- und Ausführungsphasen betreut und begleitet. Pünktlich zum Saisonauftakt 2021 konnten wiederum drei Großprojekte abgeschlossen werden. Die neue Trasse einer Aufstiegsanlage, eine neue Skipiste oder die Infrastruktur einer Beschneiungsanlage samt Wasserspeicher bedürfen einer sorgfältigen Planung, viel Fachkompetenz, Erfahrung und umfassender Begleitung in der Ausführung. Dies alles bietet das Ingenieurbüro Gasser aus Bruneck. „Unser Team plant die Projekte stets so, dass eine möglichst hohe Wahrscheinlichkeit einer Genehmigung im Sinne der Kunden gegeben ist und die Kosten im vorgegebenen Rahmen bleiben“, erklärt Inhaber Erwin Gasser. „2021 konnten wir drei Großprojekte erfolgreich zum Abschluss bringen.“ Aufstiegsanlage SODLISIA im Skigebiet CORVARA-KOLFUSCHG Für die Impianti Colfosco plante das Ingenieurbüro Gasser den neuen automatisch kuppelbaren 8er-Sessellift mit Wetterschutzhaube SODLISIA. Die Herausforderungen dieses Projektes lagen einerseits in der hohen Förderleistung von 3.600 P/h, die der Bauherr für die neue Anlage wünschte, andererseits im Komfort bzw. der Sicherheit, die der neue Lift bieten sollte. „Da er auch als Übungslift genutzt wird, schließt der Schließbügel automatisch und unabhängig von der Wetterschutzhaube“, erklärt Erwin Gasser. „So kann vor allem für Anfänger und Kinder jederzeit ein sicherer Transport gewährleistet werden.“ Beschneiungsanlage mit Wasserspeicher WALLPACH im Skigebiet Meran 2000 Die Beschneiungsanlage der Skipisten FALZEBEN und WALL- PACH im Skigebiet Meran 2000 verfügt nun neben der neuen Beschneiungsleitungen auch über einen neuen Wasserspeicher mit einer Kapazität von über 70.000 Kubikmeter Wasser und eigener Schieber- und Pumpstation sowie eine zentrale Steuerungsanlage. In diese neue Anlage wurden alle derzeit zur Verfügung stehenden Techniken einer modernen, leistungsfähigen und zentralisierten Beschneiungsanlage eingebaut. So kann behauptet werden, dass das Skigebiet Meran 2000 nun eine der modernsten und voll automatisch betriebenen Beschneiungsanlagen besitzt. Für den Ingenieur lagen die großen Herausforderungen dieses Projektes einerseits in der knappen Bauzeit, die vom Frühjahr bis in den Herbst 2021 dauerte, und andererseits in der schwierigen Beschaffenheit des Bodens, mit welchem der Erddamm des Wasserspeichers errichtet werden musste. „Das zur Verfügung stehende Erdmaterial für den Dammbau“, so Ing. Gasser, „musste zur Gänze mit Kalk und Zement vermischt werden, um die nötige Stabilität des geschütteten Erddammes gewährleisten zu können.“ Skipiste PILAT: Die neue Talabfahrt von der Seiser Alm nach St. Ulrich Das Ingenieurbüro Gasser fungierte als Projektant und Bauleiter für die Arbeiten an der neuen Talabfahrtspiste PILAT, die nun wieder eine Möglichkeit bietet, von der Seiser Alm nach St. Ulrich mit den Skiern abzufahren. Die spektakuläre und kurvenreiche 4.670 Meter lange Waldabfahrt (Höhenunterschied von 778 Meter und einer durchschnittlichen/maximalen Neigung von 17/58 Prozent eröffnet einmalige Ausblicke über das gesamte Grödental. Bautechnisch war sie eine große Herausforderung, die Arbeiten erstreckten sich über rund zweieinhalb Jahre. „Bei der Piste Pilat ging es nicht um eine herkömmliche Pistenplanierung, vielmehr mussten wir die Piste in den relativ steilen Schräghang hineinbauen“, so Ing. Gasser. Neben den großen Hangsicherungsarbeiten am felsigen Gelände auf der Bergseite mussten auf der Talseite zahlreiche und teils relativ hohe, armierte Erdmauern errichtet werden. Mehrere Schutznetze garantieren die Sicherheit der Skifahrer am talseitigen Pistenrand. Gasser Ingenieur Michael-Pacher-Straße 11 | 39031 Bruneck Tel. 0474 551 679 info@gasser-ingenieur.it | www.gasser-ingenieur.it Foto © Gasser Ingenieur Foto © Gasser Ingenieur

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