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Alpine Technologien 2020

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30 Anzeige IN-Metall Der Schlosserei- und Stahlbaubetrieb IN-Metall aus Sinich hat sich seit einigen Jahren auf den Stahlbau für den Membranbau spezialisiert. Heute mischt der Betrieb bei internationalen Großaufträgen mit. Zuletzt hat IN-Metall die wellenförmigen Dachstrukturen der Seilbahnstationsgebäude „Olang I + II“ im Südtiroler Skigebiet Kronplatz realisiert. Zwei Gesellschafter und drei Mitarbeiter. Klein, agil, flexibel: Das ist der Schlosserei- und Stahlbaubetrieb IN- Metall aus Sinich bei Meran. Gegründet 2004, hat sich der Betrieb seit 2015 auf den Membranbau – also Stahlbau mit Membranbau – spezialisiert. Seither tritt IN-Metall in enger Zusammenarbeit mit dem Membranbauspezialisten Temme // Obermeier aus Rosenheim auch bei Großbauprojekten in Erscheinung. Gemeinsam haben die beiden Firmen zuletzt auch die Überdachungen und die Fassadenelemente aus Stahl und ETFE-Membran bei der Tal-, Mittel- und Bergstation sowie beim Kabinenmagazin der Seilbahn Olang I+II umgesetzt. Ein spannendes Projekt, das Mitte November 2020 fristgerecht und nach nur sieben Monaten Produktionszeit umgesetzt wurde. Bereits seit 2015 arbeitet der Betrieb aus Sinich mit Projektpartnern an internationalen Großprojekten weltweit: von Holland bis nach Mumbai. Das Projekt Het Gelder Huis im niederländischen Arnheim, eine Gemeinschaftsarbeit mit Temme // Obermeier, wurde 2018 sogar mit dem niederländischen Stahlpreis 2018 ausgezeichnet. Für die Stahlbauer aus Sinich ein Grund, stolz zu sein. Und auch für das kommende Jahr konnte ein Großauftrag für ein Wohnbauprojekt in Regensburg auf Schiene gebracht werden. Radius: Welche waren die besonderen Herausforderungen bei der Umsetzung des Projektes Olang I+II? Andreas Egger: Als kleine Firma, wie wir es sind, beginnt die erste Hürde schon in der Überzeugung des Kunden. Diesen müssen wir davon überzeugen, dass wir als kleine Firma ein so großes Projekt stemmen können. Dann ist natürlich auch die Planung ein wesentlicher Faktor. Hier haben wir in den letzten Jahren viel investiert und uns weiterentwickelt. Dank Daniel Windegger sind wir heute beim Thema 3-D- Planung gut aufgestellt. Radius: Den Zuschlag hat ihre Firma zu Beginn 2020 bekommen, dann musste alles recht rasch gehen, um für diese Wintersaison schon öffnen zu können. A. Egger: Ja, wir sind im April mit der Produktion gestartet, und im Juni waren wir schon bei der Montage. Die Baustellenlogistik spielt bei solchen Projekten eine besonders große Rolle. Das Material muss ja erst mit speziellen Lastern auf den Berg gebracht werden. Aber organisatorisch lief diese Baustelle einwandfrei, und auch die Zusammenarbeit war da: Das ist wichtig, damit so etwas in kurzer Zeit realisiert werden kann. Radius: Worin liegen die Stärken von IN-Metall? A. Egger: Ich denke, unsere Stärken sind die Genauigkeit in der Planung und unsere Flexibilität und Anpassungsfähigkeit. Wir sind ein kleiner Betrieb, verfügen aber über ausgezeichnete Zulieferer und ein gutes Netzwerk – wo wir in kürzester Zeit auf eine ganze Reihe von Toparbeitern zurückgreifen können. Wir können uns für unsere Arbeit begeistern, und unser Motto ist: Geht nicht, gibt’s nicht. Nach wie vor machen wir auch kleinere Schlosserarbeiten und arbeiten auf gewöhnlichen und kleineren Baustellen. Die Entscheidung, immer wieder aber auch bei außergewöhnlichen Großbauprojekten mitzuwirken, spornt uns zu Hochleistungen an und fördert unseren Teamspirit. Dieses Zusammenspiel macht es aus. IN-Metall GmbH Sinichbachstraße 38 | 39012 Meran Tel. 0473 244 004 info@in-metall.it | www.in-metall.it

AKTUELL Foto © Casino Bregenz 31 Leichtigkeit und Transparenz: Bauen mit Glas und Metall Gebäude müssen heute ästhetisch, funktional und energetisch sein. Mit Glas und Stahl sind den Anforderungen des modernen Bauens kaum noch Grenzen gesetzt. Stahl und Glas sind als Werkstoffe des 21. Jahrhunderts nicht mehr wegzudenken. Dabei nahm die Stahlarchitektur ihren Anfang bereits vor über 150 Jahren, als Mitte des 19. Jahrhunderts die ersten Eisenbrücken und 1850 in London mit dem Crystal Palace die erste Eisen-Glas-Konstruktion errichtet wurden. Damit wurde Geschichte geschrieben und eine Revolution in der Bautechnik eingeleitet. Bis heute ist die Innovationskraft des Werkstoffs Stahl ungebrochen, und Stahl-Glas-Konstruktionen haben in den vergangenen Jahrzehnten einen regelrechten Boom erfahren. Denn wie kaum ein anderes Material erlauben Stahl und Glas eine Bauweise im Sinne von Ästhetik und Modernität und größtmöglicher architektonischer Freiheit. Stahlkonstruktionen bieten maximale Flexibilität in der Planung und eine vielfältige und ganz individuelle Formensprache. Mit einem geringen Eigengewicht, filigraner Optik und einer hohen Tragfähigkeit ermöglichen Glas-Stahlkonstruktionen das Überspannen von großen Weiten ganz ohne Stützen. Dadurch entstehen offene und weite Räume, von denen eine beeindruckende Leichtigkeit ausgeht, die auf den Menschen eine besondere Faszination ausübt. Architektur mit Wow-Effekt Fast jeder architektonische Entwurf und jede noch so eigenwillige Form sind heute dank innovativer Technologien als Stahl-Glas-Konstruktion fertigbar. Verschiedenste geometrische Formen werden in 3-D-Technik geplant und schließlich umgesetzt. Ob repräsentativer Firmensitz, Geschäftsstelle oder Eigenheim, Stahl und Glas machen nicht nur bei herausragenden Architekturen mit Wow-Effekt eine gute Figur. Stahl und Glas sind auch ideal für das Bauen im Bestand und lassen sich wunderbar mit anderen Materialien wie Beton oder Holz kombinieren. Stahl ist nicht nur vielseitig einsetzbar, er kann auch verlustfrei recycelt werden, weshalb er auch den Ansprüchen eines umweltfreundlichen Bauens gerecht wird. Metalltreppe von Metalps, Biathlon Antholz Foto © Rubner Haus Metall in Perfektion! Ihr Partner in Sachen Metall- und Glasbau METALPS GmbH Öden 10 I-39034 Toblach Tel.+39 0474 835 935 www.metalps.com info@metalps.com

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