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Südtirols Top 100 2016

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60 06/2016 INFO-PR Raiffeisen-Gesundheitsfonds wächst weiter Der Raiffeisen-Gesundheitsfonds stellt seit Anfang 2015 eine leistungsstarke lokale Ergänzung zur öffentlichen Gesundheitsvorsorge dar. Durch den Sparkurs des öffentlichen Gesundheitswesens, die höhere Lebenserwartung und die damit verbundenen steigenden Ausgaben im Gesundheitsbereich gewinnt er immer mehr an Bedeutung. Für Betriebe, bei denen der nationale Kollektivvertrag bereits einen ergänzenden Gesundheitsfonds vorsieht, wurden die Leistungspakete weiter ausgebaut. Derzeit bestehen rund 30 Konventionen mit Zahnärzten sowie acht Abkommen mit lokalen medizinischen Einrichtungen. Dies stieß bei den Südtiroler Betrieben auf großes Interesse und fand regen Zuspruch. Mittlerweile machen rund 50 Unternehmen und über 2.000 eingeschriebene Personen vom Vorsorgeangebot des Raiffeisen-Gesundheitsfonds Gebrauch. Eines der Unternehmen ist Ivoclar Vivadent, weltweit bekanntes Dentalunternehmen und in Südtirol Arbeitgeber von über 220 Mitarbeitern. Der Personalleiter von Ivoclar Vivadent Italia Alois Pföstl, erläutert die Beweggründe. > Radius: Herr Pföstl, warum ist Ivoclar Vivadent dem Raiffeisen-Gesundheitsfonds beigetreten? Alois Pföstl: Die Konventionen werden mit heimischen medizinischen Strukturen und Praxen zu vorteilhaften Bedingungen abgeschlossen. Davon können unsere Mitarbeiter erheblich profitieren. Dies ist ein Vorteil gegenüber den staatlichen Gesundheitsfonds. > Radius: Welche Vorteile haben Ihre Mitarbeiter durch den Beitritt? A. Pföstl: Wir können damit unseren Mitarbeitern eine leistungsstarke und kostengünstige Ergänzung ihrer privaten Gesundheitsvorsorge bieten. Seit Jänner 2016 besteht Alois Pföstl, Personalleiter von Ivoclar Vivadent: „Mit dem Raiffeisen- Gesundheitsfonds bieten wir unseren Mitarbeitern eine leistungsstarke und kostengünstige Ergänzung ihrer privaten Gesundheitsvorsorge.“ auch die Möglichkeit, das neue Leistungspaket „Familie“ abzuschließen. Mit diesem werden neben Ausgaben für die eigene Gesundheit auch Sanitätskosten für den Ehepartner und die zu Lasten lebenden Kinder finanziell abgedeckt. > Radius: Welche Vorteile hat das Unternehmen Ivoclar Vivadent durch den Beitritt? A. Pföstl: Als Unternehmen können wir bei den Einzahlungen die steuerlichen und beitragsmäßigen Vorteile nutzen. Zudem wird diese Möglichkeit zur Ergänzung der Gesundheitsvorsorge von unseren Mitarbeitern sehr geschätzt. Das steigert die Attraktivität von Ivoclar Vivadent als Arbeitgeber. Ein weiterer Vorteil für Mitarbeiter und Unternehmen stellt die einfache Abwicklung über die Raiffeisenkassen und die wechselseitige Hilfsgesellschaft „Mutual Help“ dar.“ Mehr dazu unter: www.raiffeisengesundheitsfonds.it Als Unternehmer vertraue ich dem neuen Gesundheitsfonds meiner Bank. In Zusammenarbeit mit www.raiffeisengesundheitsfonds.it Meine Bank Gegenwärtiges Blatt dient reinen Informationszwecken. Lesen Sie vor Vertragsunterzeichnung bitte aufmerksam die Bestimmungen zu den Leistungen sowie den jeweiligen Anhang. Die Auflistung aller Leistungen und die operativen Hinweise finden Sie unter www.raiffeisengesundheitsfonds.it oder in Ihrer Raiffeisenkasse.

INFO-PR 06/2016 61 Frauen, denkt auch an euch selbst! Finanziell auf eigenen Füßen stehen. Das sollte für Frauen heute selbstverständlich sein. Am 28. Oktober 2016 findet deshalb der zweite Equal Pension Day statt, der von der regionalen Allianz für die Chancengleichheit ins Leben gerufen wurde. Es geht darum, Lösungen aufzuzeigen, die Frauen die finanzielle Unabhängigkeit ermöglichen. Fakt ist, dass weibliche Berufstätige – sowohl bei lohnabhängiger Arbeit als auch als Selbständige – weniger verdienen als ihre männlichen Kollegen. Ihr Arbeitsleben verläuft oft mit Unterbrechungen, und sie haben häufiger Jobpausen oder arbeiten in Teilzeit – bedingt durch Mutterschaft, Kindererziehung oder Pflege von Familienangehörigen. Die Folge: Viele Frauen bekommen im Alter eine geringere Rente als Männer (siehe Infografik) und stehen vor einer entsprechenden Rentenlücke. Die Einführung der beitragsbezogenen Rente (d.h. nur mehr die Beiträge, die ich während meines Erwerbslebens einzahle, zählen für meine spätere Rente) und die Abschaffung der Mindestrente verschärfen die Situation der Frauen. Frauen sollten sich folgende Fragen stellen: Wie wirken sich Kindererziehung, Teilzeitarbeit oder Arbeitslosigkeit auf die spätere Rente aus? Lohnt es sich, freiwillige Beiträge zu zahlen, und was passiert im Falle einer Scheidung? Welche Möglichkeiten gibt es für die zusätzliche private Altersvorsorge? Die Antwort: eine maß - geschneiderte Rentenvorsorge Die Zusatzrente ist eine gute Möglichkeit, sich finanziell abzusichern, und für Frauen mit ihrer speziellen Erwerbsbiografie ein wichtiges „MUSS“. Die Region Trentino-Südtirol unterstützt alle Frauen mit dem Projekt Pensplan in dieser verstärkten Eigenverantwortung. Jede Frau kann sich für ein individuell maßgeschneidertes Vorsorgeprogramm entscheiden, das gleichzeitig auch als zuverlässiges Sparinstrument dient. Wichtige Vorteile nutzen Beiträge an den Zusatzrentenfonds können bis zu 5.164 Euro vom Gesamteinkommen abgezogen werden. Dadurch entstehen bei der Beitragszahlung geringere Kosten, da die Besteuerungsgrundlage um die Höhe der Beiträge, die in einen Rentenfonds eingezahlt werden, vermindert wird. Außerdem ist eine Zusatzrentenposition nicht pfändbar und frei vererbbar. Zusätzlich kann man für Gesundheitsspesen, die Erstwohnung oder persönliche Bedürfnisse einen Vorschuss beantragen. Die Zusatzrentenposition kann auch für ein sehr günstiges Bauspardarlehen genutzt werden. Equal Pension Day am 28. Oktober Auch dieses Jahr startet im Oktober die Kampagne zum Thema „Frau und Vorsorge“. Pensplan und die Region Trentino-Südtirol erwarten Sie mit einem Informationsstand auf dem Musterplatz in Bozen von 8.30 bis 17 Uhr. Ganzjährige Informationen und kostenlose Beratungen zum Thema „Frau und Vorsorge“ gibt es bei den Pensplan-Büros in Bozen und Trient sowie in allen 120 Pensplan-Infopoints, die über die gesamte Region Trentino-Südtirol verteilt sind. Nehmen Sie Ihre Zukunftsvorsorge selbst in die Hand, werden Sie aktiv: Der richtige Zeitpunkt ist jetzt! Durchschnittlicher Betrag der monatlichen Altersrente € € 1.337 € Männer 676 € Frauen Altersrente unter 1.000 Euro im Monat 37% Männer 83% Frauen Altersrente über 2.000 Euro im Monat 18% Männer 3% Frauen Pensplan Centrum AG Mustergasse 11/13 | 39100 Bozen Tel. 0471 317 600 | Fax 0471 317 666 info@pensplan.com | www.pensplan.com

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