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Südtiroler Segelevents 2018

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50 04/2018 Hüfte - Schneller mobil dank minimalinvasiver OP-Technik Minimalinvasive Techniken bei der Hüftchirurgie beschleunigen den Rehabilitationsprozess. Der Einsatz von künstlichen Gelenken gilt als eine der Erfolgsgeschichten in der Medizin. Eine Gelenkersatz-OP ist in der Regel kein Notfall und kann daher in aller Ruhe mit einem Vertrauensarzt geplant werden. Der häufigste Grund für das Einsetzen eines Gelenkersatzes ist die Arthrose. Sie kann in Folge einer übermäßigen Belastung auftreten, von angeborenen oder unfallbedingten Fehlstellungen oder anderen Erkrankungen sein. Heftige Schmerzen und Bewegungseinschränkungen können die täglichen Abläufe eines Betroffenen maßgeblich beeinträchtigen und zur Tortur machen. dend. In vielen Fällen wird heutzutage eine minimalinvasive und muskelschonende Operationsvariante gewählt. Dabei erfolgt der Eingriff über einen kurzen Hautschnitt, ohne dabei Muskeln zu durchtrennen oder Nerven zu verletzen, die für die Bewegung des Beines verantwortlich sind. Der Patient profitiert bei dieser Methode, unmittelbar von einer rascheren Wiedererlangung funktionstüchtiger Gelenke und einer erheblich kürzeren Rehabilitationszeit. Ob eine minimalinvasive Technik für einen Patienten geeignet ist oder nicht, hängt von Fall zu Fall ab. Nicht alle Patienten sind uneingeschränkt geeignet. Ausschlaggebend ist das Maß der strukturellen Veränderung und der Schweregrad der Pathologie. Der Patient kann nach etwa zwei bis vier Tagen wieder erste Schritte machen und sogar Treppen steigen. Nach der OP muss frühzeitig mit einer schmerzarmen Nachbehandlung begonnen werden, um die Beweglichkeit zurückzuerlangen, die für den Patienten lange Zeit vor der Operation eingeschränkt war. Die erste Rehabilitationsphase Mögliche Therapiemethoden Zu den heutigen Behandlungsmethoden zählen konservative Therapien, Knorpelersatz oder die Implantation eines künstlichen Hüftgelenks. Eine sogenannte konservative wird in der Regel für den Patienten maßgeschneidert und Therapie zielt darauf ab, ohne Operation den Verlauf des Fachzentrum an seine für persönlichen Orthopädie Bedürfnisse angepasst. Diese postoperative Maßnahme trägt dazu bei, dass der Patient möglichst Knorpelverfalls zu verlangsamen und Beschwerden zu und Traumatologie lindern. Kommt ein Gelenkersatz infrage, so werden bei rasch zu seinen alltäglichen, funktionellen Bewegungen der Planung des chirurgischen Eingriffs mehrere Faktoren zurückkehren kann und auch nicht auf Sport verzichten berücksichtigt. Für die Wahl des richtigen Implantats und muss. Schwimmen, Radfahren, Wandern oder sogar Joggen der geeigneten OP-Methode sind das Alter des Patienten, die sind je nach Konstitution und Alter des Patienten mit einem Knochensubstanz und der Lebensstil des Patienten entschei- Hüftersatz möglich. Fachzentrum für Orthopädie und Traumatologie Minimalinvasive Hüftoperationen: Unsere Patienten profitieren von der langjährigen Erfahrung unserer Orthopäden und der hohen medizinischen und therapeutischen Fachkompetenz. menschlich. kompetent. innovativ. Claudia-de-Medici-Straße 2, 39100 Bozen Tel. 0471 310 600 | info@marienklinik.it www.marienklinik.it

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