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Südtiroler Segelevents 2018

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10 04/2018 aktuell Nur eine Wettfahrt am ers Kein „Up and Down“, dafür gleich ein Navigationskurs von Kozina aus Richtung Sibenik. Diese Entscheidung erwies sich als goldrichtig. Der Kurs wurde zwar noch etwas verkürzt, aber die ersten zehn Platzierten kamen noch mit ordentlichem Wind ins Ziel. Die erste Wettfahrt begann durchaus überraschend. Nach einem Frühstart von Auto Hofer-Weico lag nach dem Start Vinschger Wind in Führung. Nach der zweiten Boje wechselte die Führung, und mit dem Boot Stumböck war vorübergehend eine Mannschaft in Front, die zum ersten Mal bei der Brennercom Sailing Week mit dabei war. Windsurfing Kaltern war ein weiteres Team, welches im Laufe dieser Weltfahrt kurz in Führung ging. In Front liegend wählten sie aber einen Kurs, welcher vom Wind her ungünstig war. Skipper „Petz“ Mair von BMW Auto Ikaro, dahinter liegend, sah diese Probleme, und der alte Fuchs wechselte sofort die Taktik, wählte dahinter liegend, umgehend seine Taktik, nahm den weiteren Weg allerdings unter wesentlich besserem Wind. Die üblichen Verdächtigen lagen voran Im Spitzenfeld mit dabei nach einem relativ schwachen Start waren auch Brandnamic Sailing und das Brennercom Sailing Team. Die Wettfahrt ging über 7 Meilen mit Start in Kozina und dauerte über drei Stunden. Das Ziel lag bei den Kukujari-Inseln südlich von Murter. Dabei hatte Regattaleiter „Blondl“ wieder einmal den richtigen Riecher. Er hatte die Strecke verkürzt, und somit kamen zumindest die ersten zehn Boote mit ordentlichem Wind ins Ziel. Für die Plätze 12 bis 18 Den Spinnaker zu beherrschen ist nicht immer leicht. Hart am Wind, Rumpf an Rumpf

ennercom sailing week 04/2018 11 ten Tag dauerte dann der letzte Abschnitt wegen abnehmendem Wind etwas länger. Wegen technischer Probleme aufgegeben hatte OBI Woman Sailing. Mit Zaton ein neues Ziel Der Sieg zum Auftakt war für BMW Auto Ikaro ein Start nach Maß. Brandnamic Sailing wurden Zweite, und ebenfalls auf das Siegertreppchen kam das Brennercom Sailing Team. Nach der Regatta nahm der Tross Fahrt auf in Richtung Sibenik und durch den Kanal hinein bis Zaton. Bei der Ankunft in der Marina Zaton am nördlichen Ende des Kanals von Sibenik gab es an der Mole für die Teilnehmer das erste „Anlegerbier“ und am Abend den offiziellen Empfang durch die Veranstalter – mit anschließender Siegerehrung. 2. Tag – Wettfahrt 2 1. BMW Auto Ikaro – Skipper: Bernhard Mair 2. Brandnamic Sailing – Skipper: Michael Widmann 3. Brennercom Sailing Team – Skipper: Charly Manfredi 4. Windsurfing Kaltern – Skipper: Wolfgang Sparer 5. Gastrodrink Sailing – Skipper: Günther Unterkoflerr

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