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Handball 2012/13

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Inhaltsverzeichnis Aktuell 04 Die Serie A vor der neuen Saison 08 SSV Bozen: Titelfavorit 12 SSV Brixen: Play-off-Kandidat 16 SC Meran: Neuling mit Potenzial 20 Die Konkurrenten im Kreis Nord 23 Das Transferkarussell 24 Italien in der EM-Vorqualifikation 24 Drei Teams im Europacup 25 Südtiroler Trio in der A-2 der Männer 28 Serie A-2 Frauen: Brixen, Taufers, Schenna 30 Trainieren mit einem Champion Impressum Eigentümer/Herausgeber: Athesiadruck GmbH, Bozen; Druck: Athesiadruck, Bozen; Ermächtigung: Landesgericht Bozen 2.4.1948, Nr.7/48 | Chefredakteur und presserechtlich verantwortlich: Dr. Toni Ebner Verantwortlicher Projektleiter: Franz Wimmer Produktion: Magdalena Pöder | Redaktion: Stefan Peer Werbung/Verkauf: Lorenz Mederle, Marita Wimmer Verwaltung: Kapuzinergasse 5, 39100 Bozen, Tel. 0471 977 824, info@mediaradius.it, www.mediaradius.it | Fotos: Reinhold Eheim, Christian Stricker, Dolomiten-Archiv | Grafik-Layout: Georg Hochkofler | Infografiken: Josef Markart | Konzept und Abwicklung: King Laurin GmbH, Eppan Produktion/Druck: Athesiadruck Bozen | Auflage: 50.000 Vertrieb: Sonderdruck zur heutigen Dolomiten-Ausgabe Die Redaktion übernimmt keinerlei Haftung für die Inhalte der Werbeseiten, PR-Seiten und der angeführten Webseiten. Redaktionsschluss dieser Ausgabe: Montag, 10. September Editorial Ich weiß nicht, der wievielte Neuanfang dem italienischen Handball in dieser Saison bevorsteht. Doch es ist zweifellos eine Radikalkur, die der Verband der kriselnden Sportart verordnet hat, die der Anfang vom Ende sein kann. Dass Stefan Peer die Revolution manchmal auch ihre Kinder frisst – das lehrt uns schon die Geschichte. Sieben Jahre nach der Einführung der längst gescheiterten Eliteliga, geht der Verband in die entgegengesetzte Richtung und hat die beiden höchsten Spielklassen zur einheitlichen Serie A zusammengelegt. Erstmals seit der Einführung der eingleisigen Serie A 1972 wird die Meisterschaft in drei regionalen Kreisen gespielt. Die Zahl der Ausländer wird halbiert und die Kosten werden reduziert, was den Klubs in Krisen wie diesen entgegen kommt. Dass das ohnehin bescheidene Niveau noch weiter sinkt, und Italien international in der Bedeutungslosigkeit dahinsiecht, scheint niemanden in Rom zu stören. Der Gipfel ist es aber, eine Meisterschaft zu organisieren, die für die meisten Klubs gerade sieben Monate dauert und 18 Pflichtspiele vorsieht. Dabei wäre alles so einfach gewesen: Zwei Kreise Nord und Süd, eine Meisterschaft über neun Monate wie in allen etablierten Handball-Ländern Europas, genügend Spiele für die Klubs und fast alle wären zufrieden gewesen. Der Verband hätte mit zwei Staffeln auch den Losentscheid im Play-off-Viertelfinale umgehen könne. Denn, dass nach der Vorrunde Glücksgöttin Fortuna das Achterfeld zusammengestellt, hat mit Sport nichts mehr zu tun und schreit zum Himmel. Da kann man sich eigentlich nur fragen, wer sich diesen Unsinn ausdenkt und warum die in der letzten Sasion gegründete Liga der Vereine so mit sich umspringen lässt? Stefan Peer, Sportredaktion „Dolomiten“

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