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Radius Golf 2013

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20 jahre gc pustertal 20

20 jahre gc pustertal 20 jahre gc pustertal 30 03/2013 03/2013 31 v.l.: Alvise Rossi Fioravanti, Brian Jorgensen, Dan Kain, Steve Marnoch und Baldovino Dassù Gleichzeitig wurden die Umweltverträglichkeitsprüfung und die Bauleitplanänderung in Angriff genommen, welche, auch mit tatkräftiger Unterstützung durch BM Christian Tschurtschenthaler und seiner Gemeindeverwaltung, in sieben Monaten durchgezogen werden konnten. Somit konnte im März 2004 mit dem Bau begonnen werden. Mit den Erdbewegungsarbeiten und allen für Bewässerung und Drainagen notwendigen Grabungsarbeiten wurde die Fa. Alpenbau GmbH, mit der Errichtung der unterirdischen Pumpstation die Fa. Hobag AG, mit den Elektroarbeiten die Fa. Leitner KG und mit der Installation der Bewässerungsanlage der Fa. Toro die Fa. Oskar Brunner beauftragt. Modellierung von Tees, Fairways und Greens durch US Shaper Für die grobe und feine Modellierung des Golfplatzes konnten die beiden amerikanischen Shaper Brian Jorgensen und Dan Kain, die bereits mit den weltweit besten Golfarchitekten wie Nicklaus, Palmer, Trent Jones, Dye u.v.a.m. zusammen gearbeitet haben, gewonnen werden. Unter der Bauleitung von Georg Beikircher und seinem Assistenten, dem jetzigen Greenkeeper Hugo Wieser, sowie in enger Zusammenarbeit mit dem ökologischen Baubegleiter Robert Schifferegger konnten in den folgenden 7,5 Monaten Bauzeit die vielfältigen Umweltausgleichsmaßnahmen in umweltverträglicher Art und Weise umgesetzt werden. Das Biotop Reipertinger Moor wurde wesentlich vergrößert, die umliegenden Schutzzonen erweitert. Ein verzweigtes Drainagesystem und zwei natürliche Speicherteiche für die Wiederverwendung des Regenwassers wurden gebaut, viele Habitate und Feuchtflächen wurden geschaffen, zwei Natursteinmauern wurden errichtet, über 110 Großbäume wurden verpflanzt. All dies und weitere unzählige Maßnahmen haben dazu geführt, dass der Golfplatz sofort in das nationale Umweltzertifizierungsprogramm aufgenommen wurde. Großbaumverpflanzung Bau der Greenkomplexe Loch 3 und 2 (hinten) Bau nach weltweitem Golf-Baustandard Zudem wurde sehr auf die hohe Qualität beim eigentlichen Golfplatzbau geachtet: Die Tees und Greens wurden nach USGA Spezifikationen gebaut, dem weltweit führenden Baustandard für Golfplätze. Für die Begrünung der verschiedenen Spielflächen wurden neun verschiedene Grasmischungen, auf den Greens die neue Sorte PENN A4, die eine bis dato unmögliche Spielgeschwindigkeit erlaubt, verwendet. Auch beim Bau der Sandbunker wurde die neueste Technologie angewandt. Der hohe Baustandard, ein gut ausgebildetes Pflegeteam und ein hochwertiger Maschinenpark gewährleisten bei einem vergleichsweise geringen Aufwand einen sehr guten Pflegestandard des Golfplatzes. Luftaufnahme der Baustelle, Sommer 2004 Feuer im Clubhouse Nicht alles lief 2005 nach Plan; kurz vor der Fertigstellung fing die gebrauchte Struktur aus unerklärlichen Gründen Feuer. Das daraufhin notwendige neue Clubhouse konnte dank des großen Einsatzes der Firma „Rubner Haus“ in kürzester Zeit errichtet werden. Der Neubau des Clubhouses sowie unvorhersehbare Kosten beim Platzbau haben den geplanten Finanzrahmen gesprengt und die Betreibergesellschaft in finanzielle Schwierigkeiten gebracht. Nur dank großer Opfer der Verwalter, Mitglieder und Aktionäre sowie der großen Hilfe durch die Bank konnten im Jahr 2009 die Schulden getilgt und die Zukunft gesichert werden. Im selben Zug wurden auch die Weichen für die Realisierung des zweiten Bauloses, der Löcher 10-18, gestellt, an welcher seitdem gearbeitet wird. Autorisierter Autorisierter RICOH-Partner RICOH-Partner für Südtirol für Südtirol

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