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Radius Energie 2019

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32 Nr.

32 Nr. 5/2019 GESUNDHEIT Schwitzen und Energie sparen Der nächste Winter kommt bestimmt, und damit auch die Zeit mindestens einmal die Woche in die Sauna zu gehen. Die positive Wirkung von regelmäßigem Saunieren ist bekannt; laut einer Studie aus Finnland können regelmäßige Saunageher mit einer höheren Lebenserwartung rechnen. Schwitzen ist gesund, saunieren stärkt die Abwehrkräfte! So wird unter anderem das Immunsystem gestärkt, das Herz-Kreislauf-System trainiert, die Muskulatur und die Haut besser durchblutet. Wer die goldenen Regeln des richtigen Saunierens beachtet, fördert seine Gesundheit und die Entspannung optimal. Die wichtigste Regel für das richtige Saunieren lautet: Hören Sie auf Ihren eigenen Körper. Auch wenn die empfohlene Dauer für einen Saunaaufenthalt zwischen acht und 15 Minuten liegt, sollten Sie sich stets auf Ihr Gefühl verlassen. Um den Kreislauf zu stabilisieren, ist es ratsam, sich die letzten zwei Minuten aufrecht hinzusetzen. Lohnt sich eine eigene Sauna Eine eigene Sauna ist der Traum vieler Haus- und Wohnungsbesitzer. Kein Wunder, denn die regelmäßigen Saunagänge in den eigenen vier Wänden ersparen die Fahrt in öffentliche Bäder. Gemeinsam mit der Familie oder guten Freunden macht das Saunieren in privater Atmosphäre gleich noch mehr Spaß. Doch dafür in eine eigene Sauna investieren? Auch bei wenig Platz ist energiesparendes Saunieren in den eigenen vier Wänden heute möglich. Längst ist eine Sauna für zuhause kein unbezahlbarer Luxus mehr. Die Heizkosten für eine moderne Sauna sind dank guter Isolier-Möglichkeiten geringer als man denkt. Beachtet man Strom- und energiesparende Maßnahmen in der Sauna kostet ein dreistündiger Betrieb einer Vier-Personen-Sauna gerade mal um die zwei bis drei Euro. Alle Markenhersteller bieten Öko-Saunakabinen mit effizientem Energiesparmanagement an. Damit lassen sich laut Hersteller bis zu 40 Prozent Energie einsparen. Energie sparen mit effizienter Dämmung und richtiges Belüften Damit so wenig wie möglich Kälte nach drinnen kommen und Wärme nach außen entweichen kann, muss die Dämmung professionell angebracht werden. Die meisten Saunen bestehen aus Holz. Diesem Material wird nachgesagt, dass es eine eher geringe Wärmeleitfähigkeit hat. Das führt leider dazu, dass eine aktive Sauna schneller die Wärme nach außen abgibt, wenn Sie nur aus reinem Holz besteht. Hier verschafft eine hochwertige Dämmung Abhilfe. Es klingt simpel, man kann aber wirklich viel Energie sparen durch richtiges Lüften. Die hohen Temperaturen in einer Sauna entziehen der Luft viel Sauerstoff. Aus diesem Grund sind Lüftungssysteme nicht nur in der Gartensauna extrem wichtig. Ist der Saunaofen selbst gleich ein Teil des ganzen Systems, so spart das wertvolle Energie. Die Luftzufuhr kommt in diesem Fall von außen, wird durch die Lüftungsschlitze geleitet und erwärmt die Luft effizient. Diese Belüftungsmethode ist deshalb so sparsam, weil keinerlei kalte Luft ungewollt in das Innere der Kabine dringt.

BUNTE MELDUNGEN Nr. 5/2019 33 Radius Top 100 Golf-Trophy auf 19. Oktober verschoben Für Golfer gibt es kein schlechtes Wetter, sondern nur die falsche Kleidung ... heißt es. Trotzdem, bei Dauerregen und einer Temperatur von nur 5 bis 6 Grad macht es keinen Spaß! Das sehen auch die fanatischsten Golferinnen und Golfer so. Dazu HansPeter Thaler vom GC Petersberg: „Auf Grund der extrem schlechten Prognosen kamen schon am Freitag immer mehr Absagen von bereits gemeldeten Teilnehmern Der „beste Flight“ 2018 mit den Top Platzierten (v.l.) Franz Pföstl (2.), Franz Mair (10.), Thomas Pföstl (3.) und Sieger Lukas Holzner als wie neue Anmeldungen. Zusammen mit Radius-Chefredakteur Franz Wimmer und im Sinne der Teilnehmer haben wir dann gemeinsam beschlossen, die Radius Top 100 Golf-Trophy zu verschieben.“ Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben! Nach dem Wetterpech vom 8. September hofft Franz Wimmer auf den goldenen Herbst im Oktober: „Nachdem der Turnierkalender des GC Petersberg im September voll ist, wurde als neuer Termin der 19. Oktober festgelegt. Wir hoffen, dass Mathieu Ngoa, der Prior von Maria Weissenstein auch zu diesem Termin Zeit findet, um seine verbale Brücke vom Golfsport zu den christlichen Werten zu schlagen.“ Die Teilnahmebedingungen bleiben die Gleichen, ebenso der geplante Kanonenstart um ca. 9.30 Uhr. Weitere Infos und Anmeldungen über den GC Petersberg. Tel. 0471 615 122, info@golfclubpetersberg.it Der Prior von Maria Weissenstein, Mathieu Ngoa Foto © Benno Zöggeler Konvention zwischen UNI Bozen und Landesverwaltung Die Freie Universität Bozen und Südtirols Landesverwaltung intensivieren ihre Kooperation im Bereich der Innovationsförderung: Das wurde in einer Konvention besiegelt, die von Rektor Prof. Paolo Lugli und dem Direktor der Abteilung Innovation, Forschung und Universität Vito Zingerle unterzeichnet wurde. Was bereits bisher Praxis war, wird nun in einer Konvention verfestigt und genau definiert: In den vergangenen fünf Jahren haben die Abteilung Innovation, Forschung und Universität der Südtiroler Landesverwaltung und die beiden Universitätsprofessoren Alessandro Narduzzo und Christian Lechner, beide Dozenten im Bereich Unternehmensführung und Innovation an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der unibz, gemeinsam die Ausschreibung für Finanzierungsbeiträge zur Kapitalisierung von Start-ups erarbeitet. Die nun unterzeichnete Konvention bildet die Basis für die Fortsetzung dieser Zusammenarbeit unter Definition von drei konkreten Zielen: • Erstens der Projektierung, Überarbeitung und Folgenabschätzung der „Ausschreibung für die Kapitalisierung von jungen oder zu gründenden innovativen Unternehmen“, für die bisher die Landesverwaltung zuständig war. •Zweitens geht es um die Ausarbeitung und Umsetzung eines Begleitprogramms für die Unternehmensgründung, das auch Absolventinnen und Absolventen der UNI Bozen offensteht. Die dafür geplanten Maßnahmen reichen vom Mentoring bis hin zu Stipendien für Unternehmens- v.l.: Franz Schöpf, Vito Zingerle, Paolo Lugli, Alessandro Narduzzo, Christian Lechner. gründerinnen und Unternehmensgründer, und sehen die Einbeziehung von Business Angels und des Start-up Incubators im NOI Techpark vor. •Das dritte und letzte Ziel besteht schließlich in der Konzeption von Initiativen, die ein innovatives Unternehmertum fördern. In diesem Zusammenhang will die Provinz Bozen auch sogenannte „Matching events“, also Veranstaltungen fördern, bei denen sich innovative Köpfe aus der Unternehmerwelt und der Wissenschaft treffen, um ihre Kompetenzen und Ideen für die Schaffung neuer Möglichkeiten der Wertschöpfung zusammenzulegen.

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