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Radius Alpine Technologien 2018

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48 08/2018 bunte meldungen Alperia: Erstmals klimaneutrales Erdgas Alperia erweitert sein Engagement für den Klimaschutz und bietet neben grünem Strom aus Südtiroler Wasserkraft jetzt auch klimaneutrales Erdgas. Das neue Angebot „Alperia Green Gas“ wurde von TÜV NORD , einer der führenden unabhängigen Prüfgesellschaften, erfolgreich verifiziert und bestätigt damit die klimaneutrale Erdgasverbrennung. „Die Menge an CO2, welche durch die Verwendung von Alperia Green Gas freigesetzt wird, gleichen wir durch gezielte Investitionen in Klimaschutzprojekte wieder aus“, sagt Johann Wohlfarter, Generaldirektor von Alperia. Das neue Erdgasangebot Alperia Green Gas können sowohl Privat- als auch Unternehmenskunden in Kombination mit einem grünen Stromangebot von Alperia in Anspruch nehmen. Die Energierechnung wird zudem ausschließlich digital ausgestellt, um keine schädlichen Emissionen durch den Postversand zu generieren. Das neue Angebot kam mit dem 6. Dezember auf den Markt. Nähere Infos gibt es unter www.alperia.eu/greengas Narin Ufak (TÜV NORD) und Johann Wohlfarter 13 Tore, 30 Versuche und 2.300 Euro Das war die Bilanz des 11-Meter-Schießens im Rahmen der RadiusTop 100-Präsentation zu Gunsten der Südtiroler Sporthilfe. Zur Erinnerung: Die Präsentation der Top 100-Ausgabe 2018 erfolgte am neuen FCS Center. Die anwesenden Südtiroler Unternehmer konnten gegen eine freiwillige Spende versuchen, den Tormann des FC Südtirol im 11-Meter-Schießen zu bezwingen. Das gelang auch überraschend vielen. Abgesehen von diesen Spenden hat duka- Chef Hans Krapf (Hauptsponsor) mit 100 Euro immer auf das Können vom FCS-Tormann Emanuele Gentile gesetzt. Dieser hielt insgesamt 17 Elfmeter von den 30 Versuchen, 13 mal war er allerdings chancenlos. Für Hans Krapf bedeutete dies 13 verlorene Wetten und eine Spende zu Gunsten der Sporthilfe von 1.300 Euro. Zusammen mit den freiwilligen Spenden ergab dies eine Gesamtsumme von 2.300 Euro. Kürzlich wurde der Scheck aus dieser Aktion an Stefan Leitner, dem Geschäftsführer der Sporthilfe, übergeben. Im Bild Radius-Chefredakteur Franz Wimmer, duka-Chef Hans Krapf und Stefan Leitner von der Südtiroler Sporthilfe. Rohbau in Rekordzeit fertig gestellt Ende November feierte TechnoAlpin die Firstfeier des neuen Produktionsgebäudes in der Industriezone in Bozen. In Rekordzeit stellten die Arbeiter unter der Gesamtorganisation des Unternehmens Collini Lavori SpA den Rohbau fertig. Der geplanten Inbetriebnahme im Frühjahr 2019 steht demnach nichts im Weg. Erst Ende Februar 2018 wurde die Baugrube für das neue Produktionsgebäude von Techno-Alpin ausgehoben. Mit Ende März wurde mit dem Guss des Fundaments begonnen. Nach nur acht Monaten perfekt geplanter Bauarbeiten ist der Rohbau der Halle nun fertiggestellt. Insgesamt umfasst das Gebäude ein Volumen von knapp 110.000 Kubikmeter auf dem 14.500 Quadratmeter großen Areal. Auf drei Etagen (eine davon unterirdisch) befinden sich ab 2019 die gesamte Produktionsstätte, ein Lager für Schneeerzeuger, sowie Büros und Sitzungssäle. Über die Bauphase hinweg arbeiteten ca. 150 Arbeiter an der Fertigstellung des Rohbaus. „Der enge Zeitplan für die Fertigstellung der Produktionshalle birgt einige organisatorische Herausforderungen. Dies machte es nötig die Bauphasen nicht in Serie, sondern parallel zueinander abzuwickeln.“, so Martin Ausserer, Verantwortlicher Real Estate Manager bei TechnoAlpin. Zur selben Zeit wurden daher Arbeiter für die elektrischen, hydraulischen oder Gipsarbeiten auf dem Bau, genauso wie für Schlossereiund Spenglerarbeiten durchgeführt. „Während auf einer Seite des Gebäudes noch die Betonarbeiten am Rohbau gemacht wurden, wurde auf der anderen Seite bereits mit der Dachbegrünung begonnen“, sagt Ausserer weiter.

INFO-PR 08/2018 49 Ein sehr erfolgreiches Jahr ... ... für den FC Südtirol geht zu Ende. Im April der Einzug ins neue FCS Center in Eppan, am Ende der vergangenen Saison der Vorstoß bis ins Halbfinale der Playoff-Spiele in der Serie C1, und auch die Spielsaison 2018/19 hat durchaus erfolgreich begonnen. Zum Jahresabschluss im Dezember ist es allerdings etwas stressig. „Sieben offizielle Spiele in einem Monat (inkl. Italienpokal) sind für einen relativ kleinen Kader wie den unseren natürlich grenzwertig“, stellt FCS-Präsident Walter Baumgartner fest. „Da ist es schon ein enormer Vorteil, dass wir im neuen FCS Center optimale Trainingsbedingungen und die bestmögliche physische Betreuung der Spieler garantieren können. Abgesehen von einem Langzeitverletzten, ist der Profikader trotz erhöhter Belastung nämlich topfit.“ Insgesamt betreut der FCS täglich mehr als 200 Spieler, von den verschiedenen Jugendmannschaften bis hin zum Profikader. Dabei gilt die beispielhafte Jugendförderung des FCS, mit insgesamt sechs nationalen und sechs lokalen Jugendmannschaften, als Vorzeigemodell auf gesamtstaatlicher Ebene. Für den 17-jährigen Simone Zanon interessieren sich bereits Clubs aus der Serie A und B. Das FCS Center als Vorzeigeprojekt Dazu Geschäftsführer Dietmar Pfeifer: „Über die nationalen Jugendmeisterschaften kommen Spieler, Trainer und Funktionäre aus ganz Italien in das FCS Center nach Eppan. Dabei sind alle einer Meinung: Es handelt sich um eines der funktionellsten Fußballzentren Italiens. Es macht uns stolz, dass uns immer wieder Anfragen von Top-Clubs aus dem Inund Ausland erreichen, welche das FCS Center besichtigen möchten. Auch helfen uns die neuen Infrastrukturen, die anerkannte Jugendarbeit in Zukunft noch professioneller zu gestalten und unsere jungen Talente noch besser auf eine Profikarriere vorzubereiten.“ Das lange Warten auf eine Heimat des FC Südtirol hat sich somit mehr als gelohnt. Und die ausgezeichnete Zusammenarbeit zwischen dem Land Südtirol, der Gemeinde Eppan und dem FC Südtirol hat die Realisierung dieser Heimat möglich gemacht, wobei auch der FC Südtirol erhebliche finanzielle Mittel beigesteuert hat. Profifußballer – ein neues Berufsbild Neben dem Ziel, irgendwann den Sprung in die Serie B zu schaffen, sieht es der FC Südtirol als oberste Aufgabe, junge Südtiroler Fußballtalente auf eine mögliche Karriere als Profifußballer vorzubereiten. Derzeit sind mehr als zehn Fußballer aus Südtirol – dank Ausbildung beim FC Südtirol – als Vollprofis

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