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Radius Alpine Technologien 2018

22 INFO-PR

22 INFO-PR 08/2018 aktuell Mit dem „Ski Express“ ins Winterparadies Gitschberg Jochtal Herrlich präparierte Hänge, verträumt-weißer Pulverschnee und ein einzigartiger Panoramablick über die Winterlandschaft der Dolomiten: Kaum ein anderes Skigebiet in Südtirol bietet eine derart wundervolle Kombination aus abwechslungsreichen Pisten und einen herrlichen Ausblick in die Bergwelt wie Gitschberg Jochtal. Foto © Manuel Kottersteger

08/2018 23 Für die seit Kurzem angelaufene Wintersaison wurden vor allem auf dem Gitschberg Verbesserungen an der Skiinfrastruktur durchgeführt. Bereits im Frühsommer wurde entschieden, den noch aus den 1970er Jahren stammenden Schlepplift Serger Wiese sowie den 4er-Sessellift Breiteben zu ersetzen. In den Planungsvorbereitungen wurde klar, dass beide Lifte ideal durch eine einzige Anlage mit Mittelstation ersetzt werden können. Bis zu 3.000 Skigäste in der Stunde wird das neue Highlight der Ski- und Almenregion Gitschberg Jochtal, der „Ski Express“, zukünftig transportieren können. Die Aufstiegsanlage wird die 510 Meter Höhenunterschied von 1.706 Metern auf 2.216 Metern in etwas weniger als sechs Minuten zurücklegen. Realisiert wurde die neue 10er-Gondelbahn von der Firma Leitner aus Sterzing. Die Firma Brunner und Leiter hat die gesamten Bauarbeiten schlüsselfertig ausgeführt. Sie haben sowohl Betonarbeiten in der Linie als auch die Tal-, Mittel- und Bergstation des Ski Express errichtet. Das Ingenieurbüro IPM hat die Planungsarbeiten der gesamten in diesem Jahr ausgeführten Projekte abgewickelt. Neue „alte“ Piste Wastl Huber Parallel zur Trasse des Ski Express wurde die Piste mit dem Namen „Wastl Huber“ reaktiviert und teilweise neu angelegt. Dieser mittelschwere und damit rot klassifizierte Pistenabschnitt wurde seit vielen Jahren nicht mehr genutzt, stellt jetzt aber eine zusätzliche Alternative zum Pistenangebot auf dem Gitschberg dar. Im unteren Abschnitt teilt sich die neue Abfahrt in zwei Teilstücke, wodurch sich die reaktivierte Pistenfläche nochmals vergrößert. Der Eingriff in die Landschaft konnte aber naturschonend auf ein Minimum reduziert werden, da die Pistenfläche großteils über Almwiesen verläuft. Zahlreiche Neuerungen auch für 2019 geplant In diesem Sommer wurde ebenfalls begonnen, das in die Jahre gekommene Beschneiungssystem am Gitschberg zu modernisieren. Der Auftrag dafür ging an das Unternehmen DemaClenko. Gemeinsam mit der Gitschberg Jochtal AG wurde ein neues Beschneiungskonzept ausgearbeitet und teilweise auch bereits umgesetzt. An der Bergstation der Bergbahn wurde eine zentrale Pumpstation errichtet, von TECHNISCHE DIENSTLEISTUNGEN FÜR SKIGEBIETE Machbarkeitsstudien / UVS / Planung / Genehmigungen / Bauleitung iPM - Ingenieurbüro - Studio di ingegneria - Dr. Ing. Markus Pescollderungg - Dr. Ing. Udo Mall I-39031 Bruneck/Brunico Gilmplatz/piazza Gilm 2 - t. 0474/050005 f. 0474/050006 info@ipm.bz www.ipm.bz

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