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DolomythiCup 2010

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Jan und die „Polli“

Jan und die „Polli“ … Zur Unterstützung auf dem Medien-Boot war der Sohn vom Petz mit dabei, ein Hockeyspieler (HC Meran) und auch ausgezeichneten Segler – allerdings mit einem etwas losen Mundwerk. So bezeichnete er seinen Vater samt dem Team, nach dem 5. Platz in der ersten Wettfahrt, als „Polli“. Das wirkte für das „BMW Auto Ikaro“- Team aber eher wie Doping. Die zweite Wettfahrt wurde nach solch einer Aussage vom „Skipper-Sohn“ gewonnen und um derartige Bezeichnungen zu vermeiden, wurden nur noch Spitzenplätze ersegelt ... und insgesamt Platz zwei erreicht. Prost & Mahlzeit ... Spektakulärer Sieg für Gregor Stimpfl Während in den Kornaten der DolomythiCup ausgetragen wurde, waren Südtiroler Segler auch anderenorts im Einsatz. Bei der bekannten Hochseeregatta „Roma per 2 – Roma per tutti“, gelangte einem der besten Segler Südtirols, Gregor Stimpfl ein spektakulärer Sieg. Zusammen mit dem Trentiner Alberto Taddei konnten sie den ehemaligen Ministerpräsidenten und geschätzten Skipper Massimo D´Alema besiegen. Geschehen ist dies bei der der anspruchsvollen 526 Seemeilen- Regatta (ca. 1000 Straßenkilometer), die ohne Zwischenstopp von Riva di Traiano (Civitaveccia) bis hin zur Insel Lipari und wieder zurück läuft. Mit der Das Team um Robert Andreolli bestach wieder durch kulinarische Verpflegung im Haubenbereich. Natürlich gehörten auch erlesene Weine ganz besonderer Jahrgänge und in ausreichender Menge dazu. Einige Crewmitglieder gaben zum Teil den edlen Tropfen den Vorzug, was damit verbunden war, dass während der Regat- Das Team um Skipper Peter Oberhofer versuchte mit dem Namen des Windes (Vinschger Wind), mit einer Tiroler Fahne und als Maskottchen eine zugelaufene Hauskatze die Götter freundlich zu stimmen. Allerdings ist es vorerst nicht ganz gelungen den Cut zu erreichen, dafür gibt es 2011 ja einen Cruiser-Cup als nächste Chance. ... oder wir protestieren. Dieser Funkspruch war eine optimale Aussage zum harten, aber sportlich fairen Wettbewerb der DolomythiCup-Challenge. Die beiden betroffenen Teams sollen an dieser Stelle nicht genannt werden, aber sportliche Attacken auf diese Weise zu regeln, verdient Respekt und ist ganz im Sinne der Veranstaltung! Gegen eine Kiste Bier zum Gegrillten, konnte man auf einen Protest schon verzichten ... „Hagar II“, der 61 Fuß (ca. 18,5 Meter) großen Yacht, konnten Stimpfl und Taddei mit 71 Stunden und 38 Minuten, den Sieg in Echtzeit holen. Dahinter mit 77 Stunden und 15 Minuten lag Skipper D´Alema, welcher 2009 mit seiner „Ikarus“ siegte und auch dieses Jahr als großer Favorit galt. Im Segel-Milieu, verbreitete sich die Nachricht schnell, da es bis dato noch kaum jemandem gelang, D´Alema zu besiegen. „Unter den ersten Gratulanten war D’Alema selber“, so der Skipper Gregor Stimpfl. „Er ist der klassische Gentleman der Segelwelt, er ist zu uns an Bord gekommen und hat die Hager II. mit Begeisterung begutachtet. Nach lan- B u n t e M e l d u n g e n Mit schlafwandlerischer Sicherheit ta auch das eine oder andere Nickerchen gemacht wurde (dabei konnte man segeltechnisch keine Fehler machen …, stellte Blondl sarkastisch fest). Die Regattaleistung der restlichen und wachen Crewmitglieder ist besonders hervorzuheben, hatten sie doch bis zur letzten Wettfahrt die Chance auf Platz sieben. Vinschger Wind und Tiroler Fahne Eine Kiste Bier ... Die Damencrew ... ... auf eigenen Wegen. Die Damencrew (Gruppe Alpha) versuchte auf ganz eigene Wege den Cut zu erreichen – sprich mindestens Siebte zu werden: Mit medialen Trainingseinheiten abseits der anderen DolomythiCup-Boote. Ihr Ziel war hoch gesteckt, sie wollten 2011 das Finale erreichen. Da gab es aber mindestens acht Herrencrews, die was dagegen hatten – und „Ladies first“ galt immer erst nach den Regatten. Und so wurde ein Platz unter den ersten sieben leider verfehlt. gem Fachgeplauder haben wir uns wie alte Bekannte verabschiedet – bis zur nächsten Herausforderung“. DOLOMYTHI CUP 2010 INTERNORM - RICHTUNGSWEISENDE LÖSUNGEN FÜR BESSERE ENERGIEEFFIZIENZ UND NACHHALTIGKEIT Seit Jahrzehnten ist Internorm österreichischer Marktführer in den Segmenten Kunststoff- und Kunststoff/ Alu-Fenster, Holz/Alu-Fenster, Verbund-Fenster, Hauseingangstüren, Fensterläden und Isolierglas. Neben der enormen Sortiments-Breite und -Tiefe steht Internorm mit seinen hoch wärmedämmenden Produkten für höchste Kompetenz in Energieeffi zienz. 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