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DolomythiCup 2010

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D o l o m y t h i C u p

D o l o m y t h i C u p - C h a l l e n g e 2 0 1 0 D o l o m y t h i C u p - C h a l l e n g e 2 0 1 0 Zwei spannende Regatta-Wochen Davon ist nicht nur Veranstalter Edy Scherer überzeugt. Markus Frings führte mit ihm das Gespräch am Ende der zweiten Woche. Radius: Resümee der beiden Wochen ... was war Dein Eindruck? Edy Scherer: Es waren zwei ideale Regattawochen, sei es für die Segler, wie für uns Organisatoren und für die Zuschauer. Nicht zu viel Wind und kaum Flauten in der ersten, etwas unterschiedlichere Verhältnisse in der zweiten Woche. Letztendlich konnten alle Regatten gefahren werden, dafür möchte ich mich bei allen Beteiligten herzlich bedanken. Die Kurse waren ideal gesteckt, gekennzeichnet durch viele Manöver. Was die Wettfahrten betrifft, so mussten die Crews mit viel taktischem Geschick die Segel hissen und am Wind ausrichten. So waren alle Teams gefordert. Nennenswert ist auch die Tatsache, dass selbst alte Hasen wie Vorjahressieger Peter Rosatti oder der Zweitplatzierte Hans Hell durchaus zu kämpfen hatten. Ein Lob gilt den neu hinzu gekommenen Crews, welche sich wirklich gut vorbereitet haben. Alles in allem waren diese zwei Wochen im Vergleich zum DolomythiCup des Vorjahres durch ein höheres Niveau gekennzeichnet. Radius: Also zwei besonders spannende Wochen? E. Scherer: Spannend war es vor allem, weil jeweils erst am letzten Tag die Entscheidungen gefallen sind. Bis zuletzt hätten zwei Teams gewinnen können. Sowohl der Sieg als auch die Qualifikation zum Finale wurden erst am letzten Tag entschieden. Das spricht für ein ausgewogenes Teilnehmerfeld. Als Veranstalter kann ich nur sagen: Es war ein traumhafter DolomythiCup 2010. Der Challenge-Modus hat sich bewährt und hat dieser einzigen Südtiroler Hochseemeisterschaft zu einem höheren Niveau und zu deutlich mehr sportlichem Wettkampf und Spannung verholfen. E. Scherer: 2011 wird der DolomythiCup ausgetragen. Die 14 Mannschaften sind jetzt fix. Zwei werden noch dazu kommen. Das ist im Segelsport so üblich. Es kann zum Beispiel sein, dass ein Sponsor ein eigenes Team ins Rennen schickt. Die so genannten „Wild Cards“ gehen ansonsten an die achten der jeweiligen Regattawoche. Insgesamt werden also 16 Teams im nächsten Jahr an den Start gehen. Für jene Teams, die sich nicht qualifizieren konnten, möchten wir gerne einen „Cruiser Cup“ anbieten, bei welchem auch Neuanmeldungen willkommen sind. Das Das bedeutet, dass sie in einer anderen Bootsklasse mit eigener Wertung an den Start gehen. Genauere Angaben dazu kann ich im Moment nicht machen. Das OK wird demnächst darüber entscheiden. info@dolomythicup.com Medienboot – Medienarbeit Markus Frings beim Interview mit Martina Pernthaler Radius: Gab es Proteste seitens der Crews? E. Scherer: Mit nur einem Protest pro Woche waren die Regatten durchaus fair. Obwohl es heuer um mehr ging. Das Motto war: Unbedingt unter die ersten sieben zu kommen, um nächstes Jahr beim Finale mit am Start zu sein! In fünf Wettfahrten gab es in der ersten Woche vier verschiedene Tagessieger, das verdeutlicht mit welchem Engagement die Crews am Start waren. Im Vorjahr war es den Crews und ihren Skippern noch wichtig gewesen, nicht Letzte zu werden, heuer geht’s einfach um mehr. Radius: Edy Scherer war nicht nur Veranstalter, sondern auch Skipper einer Damencrew? E. Scherer: Für mich als Skipper war es diesmal eine echte Herausforderung mit einer völlig neuen Crew und bei einem spürbar höheren Niveau aller Teilnehmer auf Regattakurs zu bleiben. Mit dem Ergebnis können wir sehr zufrieden sein. Die Damen haben ganze Arbeit geleistet, die Freude über den sechsten Platz ist riesengroß! Radius: Und nächstes Jahr? Was wird Die Organisatoren Edy Scherer und Günther Pernthaler mit den Teams, die sich heuer nicht qualifizieren konnten? Die Bavaria 46 für den Cruiser-Cup 2011 Auch dieses Jahr war wieder das Medienboot im Einsatz; Print-, Funk- und TV-Medien mussten versorgt werden. Mit dabei waren neben Moderator und Skipper Markus Frings, Deborah Sparber von Südtirol 1, Klaus Innerhofer von der „Z“ und Franz Wimmer vom Radius. Zum Filmteam um Markus Frings gehörte Claudio Nicolodi aus Trient, der kurzfristig eingesprungen war. Für die Tagesschau, für „Südtirol Heute“ und für das Gesellschaftsmagazin LIVE im Rai Sender Bozen wurde produziert. Außerdem wird ein 20-minütiger Film über die Highlights des DolomythiCups für Skipper und Crews Mitte November prä- sentiert. Markus Frings glänzte nebenbei auch wieder als Moderator der verschiedenen Abendveranstaltungen. Am Medienboot v.l. Franz Wimmer, Jan Mair, Klaus Innerhofer, Claudio Nicolodi, Markus Frings und Franz Thaler Wir verwirklichen Ihre Ideen! Ihr Logo Ihr Logo Ihr Logo Ihr Logo Ihr Logo BZ · Mitterweg 13 · 0471 980 240 · www.mapetz.it 18 04/2010 04/2010 19

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