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Bauen & Sanieren 2021

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46 AKTUELL v.l.:

46 AKTUELL v.l.: Mariadonata Bancher (KlimaHaus), Emilio Vettori (KlimaGemeinde-Berater) Umwelt stadträtin Chiara Rabini, Ulrich Santa (Direktor KlimaHaus) und Emanuele Sascor (Gemeinde Bozen) Radius: Welche Entwicklungen erwarten uns im Bereich des nachhaltigen Bauens? U. Santa: Nachhaltig bauen heißt nicht nur, den Energiebedarf während der Nutzung so gering wie möglich zu halten und aus erneuerbaren Energien abzudecken. In einem KlimaHaus A halten sich Betriebsenergie und die sogenannte graue Energie mittlerweile in etwa die Waage. Daher geht es jetzt verstärkt darum, bei der Auswahl der Materialien und der Konzeption des Gebäudes den Ressourcenverbrauch insgesamt und die Auswirkungen auf den Menschen, auf die Gesundheit und das Wohlbefinden so optimal wie möglich zu gestalten. Das sind auch die Kriterien von KlimaHaus Nature, für das sich immer mehr Südtiroler interessieren, mittlerweile wird ja bereits jeder siebte Neubau in diesem Standard errichtet. Zudem glaube ich, dass die Erfahrungen mit Smart Working und Homeschooling während der Pandemie den Blick auf unsere vier Wände und die Wichtigkeit dieser Aspekte nachhaltig verändert haben und diesen Trend weiter verstärken werden. Radius: Kürzlich wurde Bozen als erste „KlimaGemeinde Gold“ Italiens ausgezeichnet. Was hat es damit auf sich? U. Santa: Mit dem Programm KlimaGemeinde unterstützen wir Gemeinden bei der Ausarbeitung und Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen in den verschiedensten Bereichen, von den Gebäuden über die öffentliche Beleuchtung und kommunalen Anlagen bis hin zur nachhaltigen Mobilität und zu Maßnahmen zur Klimawandelanpassung. Die Initiative ist vor vier Jahren angelaufen, mittlerweile haben wir 50 Gemeinden im Programm. Und natürlich freut es uns besonders, dass die Landeshauptstadt hier wirklich Vorbildliches geleistet hat und als erste Gemeinde die höchste Zertifizierungsstufe erreicht hat. Und natürlich hoffen wir, dass weitere Gemeinden diesem Beispiel folgen werden. Radius: Am Herz-Jesu-Institut in Mühlbach läuft das Pilotprojekt KlimaSchule. Was darf man sich darunter vorstellen? U. Santa: Spätestens seit Fridays for Future wissen wir, wie sehr das Thema Klimaschutz den jungen Leuten unter den Nägeln brennt. Mit der KlimaSchule wollen wir das Thema stärker an den Schulen verankern, dabei aber bewusst das Narrativ der Klima-Apokalypse vermeiden und auf die Begeisterungsfähigkeit der Schüler und Schülerinnen und ihren Tatendrang setzen, um die Herausforderungen des Klima- und Umweltschutzes mit Zuversicht anzugehen. Mit der KlimaSchule sollen sie gemeinsam erarbeiten und erleben, welche Handlungsmöglichkeiten sich bieten und wie man im eigenen Umfeld Dinge verändern und eine nachhaltigere Zukunft aktiv mitgestalten kann. Radius: Ein zentrales Instrument ist dabei auch der CO 2 -Rechner der Agentur, die die verschiedenen Lebensbereiche wie ein roter Faden verbindet? U. Santa: Mit dem CO 2 -Rechner wollen wir abstrakte Emissionszahlen besser begreifbar machen und unseren persönlichen Klima-Fußabdruck stärker ins Bewusstsein rücken. Jeder kann auf seinem Smartphone herausfinden, wie es um seine ganz persönlichen Emissionen bestellt ist. Wir wollen auch hier nicht mit erhobenem Zeigefinger moralisieren, sondern einfach ein Gespür für die Größenordnungen vermitteln und möglichst praxisnah aufzeigen, welche Gestaltungsmöglichkeiten jeder Einzelne von uns in den großen und oft auch den vielen kleinen Dingen des Alltags hat. www.thalerdesign.com WIR BRINGEN EDELSTAHL IN HOCHFORM Wir sind Ihr Ansprechpartner wenn es um die Verarbeitung von Edelstahl im Trinkwasserbereich geht. Bruneckerstraße 21B I-39030 St.Lorenzen T+39 0474 476066 www.aquatherm.it

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