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Bauen & Sanieren 2015

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INFO-PR 34

INFO-PR 34 01/2015 aktuell 01/2015 35 Gute Handwerker gesucht! Anlässlich der Veranstaltung alpitecture im Juni kommen ca. 80 Architekten aus dem deutschsprachigen Ausland zum Netzwerken nach Südtirol. Dabei sind sie immer auch auf der Suche nach erstklassigen Handwerksbetrieben, die sich bei alpitecture präsentieren. Was ist alpitecture? alpitecture ist eine Veranstaltung der EOS. Das aus den englischen Wörtern alps, technologies und architecture konstruierte Kunstwort verdeutlicht die Vernetzung der drei Themenbereiche. Ziel der Veranstaltung alpitecture ist es, Südtiroler Handwerker aus dem Bau- und Baunebengewerbe mit international tätigen Architekten in Kontakt zu bringen, sodass diese schlussendlich Projekte im Ausland realisieren. 2015 findet diese Veranstaltung bereits zum 7. Mal statt. Eindrücke der letzten Jahre finden Sie auf der Homepage und auf Facebook. Südtirol lockt. Gerade im Frühsommer, wenn die Sonne schon etwas stärker scheint als in nördlicheren Regionen und die ersten Wiesen schon gemäht sind. Südtirol lockt auch durch zeitgemäße Architektur, die mit aktuellster Technologie, niedrigem Energieverbrauch, neuen Materialien und mit einem Anspruch auf Umweltverträglichkeit realisiert wurde. Bereits zum siebten Mal treffen sich heuer vom 11. - 14. Juni 2015 international tätige Architekten, darunter auch einige Südtiroler, auf der Plattform alpitecture zum gemeinsamen Wissenstransfer. Zeitgleich finden die von der SMG und der Architekturstiftung Südtirol organisierten „Tage der Architektur“ statt. Sich ein Bild von der Baukultur des Landes zu machen, in dem nur 6 % der Landesfläche überhaupt bebaubar sind, ist für die Teilnehmer ein gelungener Einstieg in das komplexe Thema rund um das Bauen in den Alpen. Internationales kreatives Netzwerk alpitecture hat es in den letzten Jahren geschafft, ein internationales kreatives Netzwerk der Architekturszene in Südtirol zu etablieren. Geprägt durch ihr gemeinsames schöpferisches Potential, generieren Architekten, Unternehmen und Entscheidungsträger neue Sichtweisen und Projekte. Ein wesentlicher Bestandteil von alpitecture ist dabei der Besuch der Partner-Unternehmen, die ihre Kompetenz und Leistungen auch in der besuchten Architektur von Referenzobjekten präsentieren. Neben Workshop und Expertengesprächen lernen die Gäste das Leistungsspektrum von verschiedenen Unternehmen kennen, die sich als Partner präsentieren können. In einer der vergangenen Ausgaben waren das beispielsweise die Firma Höller, spezialisiert auf qualitätsorientierte Inneneinrichtung, der Fassadenbauer Ferner & Reifer und der Programm alpitecture 2015 Donnerstag, 11. Juni: Anreise, Werksbesichtigung und Get-together Freitag, 12. Juni: Drei zeitgleiche Exkursionen durch das Pustertal, das Eisacktal und den Raum Bozen. Am Nachmittag Workshops in Bozen. Abends Parallelvorträge und ein Hauptvortrag. Samstag, 13. Juni: Teilnahme am Programm „Tage der Architektur“ mit eindrucksvollen regionalen Architekturprojekten. Besichtigung von Referenzprojekten und teilnehmenden Betrieben. Sonntag, 14. Juni: Heimreise Holzbau-Spezialist Rubner. Sie stellten ihre Kompetenzen, ihren Anspruch an Qualität und Ausführung und ihre Referenzen vor. „Die Erfahrung zeigt, dass Kooperationen mit Fachleuten aus derselben Branche Erfolge bringen können, für die man allein mehrere Jahre gebraucht hätte. Dieser Austausch zwischen Gleich-und durchwegs auch Andersgesinnten ermöglicht es uns, neue Impulse zu bekommen, Kontakte zu knüpfen und unsere solide, handwerklich gewachsenen Leistungen vorzuzeigen“, sagt Klaus Höller vom gleichnamigen Betrieb. Auslandsaufträge erwünscht Entstanden war alpitecture genau aus diesem Beweggrund heraus: „Exportierte Dienstleistung, wie es etwa die eines Architekten sein kann, erhöht zwar nicht unmittelbar die Exportquote, da diese sich allein auf den Export von Waren Ins Gespräch kommen, am besten in angenehmer Atmosphäre: sowohl für die Architekten als auch für die Handwerksbetriebe der erste Schritt für ein Projekt. Ein wichtiger Aspekt von alpitecture sind die Betriebsbesichtigungen, bei denen sich die teilnehmenden Partner von der besten Seite zeigen können. beschränkt. Aber sie generiert allemal Wertschöpfung und in der Folge vielleicht auch Export: über den Daumen gepeilt zieht jeder Euro, den ein Architekt im Ausland verdient, einen Umsatz im Wert von 10 Euro nach sich. Außerdem haben wir in Südtirol ausgezeichnete Handwerks- und Industriebetriebe, die auch im Ausland gefragt sind – und Architekten greifen gerne auf bewährte und zuverlässige Firmen zurück“, erklärt Markus Walder einen weiteren Aspekt, wieso die Plattform alpitecture ins Leben gerufen worden war. Ein buntes Kaleidoskop Die Teilnehmer der letzten sechs Ausgaben zeigten sich beeindruckt – sowohl die angereisten Architekten als auch die Südtiroler Betriebe. Der Austausch zwischen den Fachleuten wirkte befruchtend und spannend auf die Teilnehmer, auch deshalb, „weil dieser Austausch sonst leider nicht stattfindet, er aber doch so wichtig ist“, meint Architekt Martin Mutschlechner von stadtlabor, Innsbruck, dazu. INFO EOS – Export Organisation Südtirol Südtiroler Str. 60 | 39100 Bozen | Tel. 0471 945 768 markus.walder@eos.handelskammer.bz.it www.alpitecture.com | www.facebook.com/alpitecture

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