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Bauen & Sanieren 2010

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Aktuell Aktuell

Aktuell Aktuell Landesberufsschule Tschuggmall in Brixen ling und den Bau eines Biomasse-Heizwerkes in Klausen aus. Zeitgenössische Architektur Besonders erwähnenswert ist bei den im Jahr 2008 ausgezeichneten Bauwerken, dass es sich hierbei nicht nur um Hochbauten wie Schulen oder Museen handelt, sondern auch um technische Bauten wie die Steinschlagschutzgalerie, eine Brücke und ein Fernheizwerk. Dies ist ein wichtiges Zeichen dafür, dass die moderne, zeitgenössische Architektur bzw. die Sensibilität für Architektur und Landschaftsplanung nicht nur im Hochbau greift, sondern inzwischen auch bei den technischen Bauten. „Dies beweist auch, dass das Land bei den öffentlichen Bauten auf dem richtigen Weg ist und es versteht Funktionalität, Qualität, Wirtschaftlichkeit und daneben auch noch ästhetische Aspekte zu vereinen“, freut sich Landesrat Mussner. Die Anerkennungen seien aber auch ein Zeichen dafür, dass das Land gute und moderne Architektur fördere, wobei nach wie vor die Qualität im Mittelpunkt stehe, unterstreicht Landesrat Mussner. „Unsere Art der Wettbewerbe fördern den Ideenaustausch, die Innovation und die Qualität. Sie sind auch eine Chance für junge Architekten“, ist Bautenlandesrat Mussner überzeugt. Im Foyer der Uni Bozen läuft übrigens noch bis zum 20. Februar eine Ausstellung der Projekte, die von der Stadt Oderzo ausgezeichnet worden sind. Museion gelobt Südtirol war bisher aber nicht nur bei den Architekturwettbewerben „Dedalo Minosse“ und „Città d’Oderzo“ erfolgreich. Beim Europäischen Architekturpreis „Energie + Architektur“ 2009 wurde auch das Museion in Bozen lobend erwähnt. Die Jury befand, dass es eindrucksvolle Architektur, energiesparende Bauweise und nutzungsorientierte, intelligente Gebäudetechnik verbindet. „Es freut mich besonders, dass das Museion nicht nur als architektonisch bemerkenswert, sondern auch als nachhaltig beschrieben wird“, betont Bautenlandesrat Florian Mussner. Ziel des Europäischen Architekturpreises „Energie + Architektur“ 2009 war es zu zeigen, dass Nachhaltigkeit vor dem Hintergrund steigender Energieund Rohstoffpreise zu einem unerlässlichen Merkmal zukunftsfähiger Architektur wird. Das Museum für moderne und zeitgenössische Kunst Museion in Bozen stand bei den lobenden Erwähnungen beim Wettbewerb ganz oben auf der Liste. Die Jury aus namhaften Architekten und Ingenieuren lobte, dass die transparenten Fassaden des Museion eine optische Verbindung zwischen Innenstadt und Flusslandschaft bieten und es zudem ermöglichen, einen energiesparenden Einfluss auf den Energiehaushalt des Gebäudes zu nehmen. Das für den Schutz der Exponate wichtige stabile Raumklima werde sowohl durch die intelligente Bauweise als auch durch ergänzende Gebäudetechnik verwirklicht. Außerdem würde die Ausrichtung des Gebäudes Witterungseinflüsse nur in geringem Maße zulassen. Gelobt wurde auch die trichterförmig ausgebildete Glasfassade des Museions, die natürlich beschatte und Einfluss auf die Außenwirkung und Innenbeleuchtung sowie auf die Intensität der Wärmestrahlung nehme. Über die zweischalige Fassade lasse sich zudem Wärmeenergie puffern. „ Als von der öffentlichen Hand gebautes energiesparendes Gebäude hat das Museion auch Vorbildfunktion“, unterstreicht Mussner. Den Plan für das Museion hat das Architektenbüro KVS Krüger Schuberth Vandreike ausgearbeitet, Projektsteuerer war Hans-Peter Santer. Sonderheft „domus“ Das Bautenressort des Landes konnte in den vergangenen Jahren nicht nur laufend Architekturpreise einheimsen. Jetzt ist auch die weltbekannte Fachzeitschrift „domus“ auf Südtirols Architektur aufmerksam geworden. Die Zeitschrift „domus“ erscheint monatlich mit einer Auflage von 63.000 Stück in 73 Ländern. In einem Sonderheft der Jännerausgabe von „domus" wurden 80 für ihre Architektur beispielhafte Bauten in Südtirol vorgestellt. Die meisten dieser Bauten entstanden im Auftrag der öffentlichen Hand. Die Fachzeitschrift „domus“ hat bereits für die Regionen Ligurien, Piemont und Lombardei eigene Sonderausgaben unter dem Titel „Viaggi di Architettura“ veröffentlicht. „Die in italienischer und Ganz egal wie Sie wohnen, eines sollte perfekt sein: Sonnen- und Wetterschutz zum Wohlfühlen, der gleichzeitig Kühl- und Heizenergie spart! Universität Brixen englischer Sprache erscheinende Fachzeitschrift ist stets bemüht, gute, moderne und zeitgenössische Architektur an eine breite Lesergruppe heranzubringen. Domus gilt sicherlich als Wegweiser für alle im Bereich der Architektur tätigen Freiberufler, Bauherren, Lehrer und Verwalter. Sie kann durchaus als eine der wichtigsten, wenn nicht als die wichtigste Architekturzeitschrift weltweit bezeichnet werden“, ist Landesrat Florian Mussner überzeugt. Markisen Raffstoren Jalousien Rollladen Sturzsystem trav Außenbeschattung Textile Beschattung Sonnenschirm – Boom Pädagogisches Gymnasium Josef Gasser in Brixen www.hella.info • 39055 Leifers, Wurzerzone 22, Tel. 0471-933 038, bozen@hella.info • 39031 Bruneck, Rienzfeldstraße 30, Tel. 0474-555 886, bruneck@hella.info 8 01/2010

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